Dein Reich komme

Warum es beim Beten nicht zuerst um mich geht

Aufnahme der Predigt (33:53)
Um die Datei zu speichern, klicke mit der rechten Maustaste auf den Link und wähle "Ziel speichern ..."
Begleitzettel zur Predigt
Um die Datei zu speichern, klicke mit der rechten Maustaste auf den Link und wähle "Ziel speichern ..."
Begleitzettel zur Predigt (leer)
Um die Datei zu speichern, klicke mit der rechten Maustaste auf den Link und wähle "Ziel speichern ..."
Zur ursprünglichen Predigtseite
(Volksmission Freudenstadt)
Die Predigt "Dein Reich komme" von Christoph Fischer und alle dazu gehörigen Ressourcen (Predigtzettel, Aufnahme) sind lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International Lizenz. Verwendete Bilder stehen eventuell unter eigenen Lizenzbedingungen. Ausdrücklich von der Creative Commons-Lizenz ausgenommen sind die Logos und Namen der Gemeinde, in der die Predigt gehalten wurde und ihrer Arbeitsbereiche.

Wenn Jesus uns beten lernt, dann lenkt er unseren Blick gleich am Anfang auf den, um den es wirklich geht: Unseren Papa im Himmel, dessen Reich auch hier auf der Erde kommen soll.

Predigttext

Matthäus 6,5-15

Hauptpunkte der Predigt

So beginnt das Gebet, das Jesus lehrt::
  1. Gebet setzt Gott an die erste Stelle.
  2. Gebet beginnt mit der Anerkennung von Gottes Autorität.
  3. Gebet stellt mich in den Dienst von Gottes Anliegen.

Fragen zur Vertiefung

Zu dieser Predigt hat Christoph eine Reihe von Fragen hinterlegt, die in der Kleingruppe zur Vertiefung weiter besprochen werden können:

  1. Wie sieht es aus, wenn Gottes Reich in meinem Leben gebaut wird?
  2. Wo baue ich an meinem eigenen Reich?
  3. Welchen Stellenwert hat Gottes Wille in meinem praktischen Leben?
  4. Wie wird der Himmel zum Maßstab für mich?

Über Christoph

Christoph Fischer (* 1978) ist Pfarrer der Evangelischen Landeskirche in Württemberg auf der Pfarrstelle „Erlöserkirche“ in Albstadt-Tailfingen.

Christoph ist verheiratet mit Rebecca. Gemeinsam haben sie drei Töchter.