Die Hoffnung stirbt zuerst

Vom Hashtag #Hoffnung zur lebendigen Hoffnung auf den Auferstandenen

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Die Predigt "Die Hoffnung stirbt zuerst" von Christoph Fischer und alle dazu gehörigen Ressourcen (Predigtzettel, Aufnahme) sind lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International Lizenz. Verwendete Bilder stehen eventuell unter eigenen Lizenzbedingungen. Ausdrücklich von der Creative Commons-Lizenz ausgenommen sind die Logos und Namen der Gemeinde, in der die Predigt gehalten wurde und ihrer Arbeitsbereiche.

Gnade mit euch und Friede von Gott, unserem Vater und von Jesus Christus, unserem Herrn!

Liebe Schwestern und Brüder,

Wir kommen von Ostern her. Gerade vor einer Woche haben wir miteinander gefeiert, dass Christus auferstanden ist! Er ist wahrhaftig auferstanden! Auch eine Woche später gibt es keinen Grund, mit dem Feiern und der Freude aufzuhören. Was an Ostern geschehen ist, kann nicht mehr rückgängig gemacht werden. Die Auferstehung Jesu Christi hat die Welt ein für alle mal verändert. Und wir wissen darum. Aus dieser Gewissheit leben wir. Die Freude darüber soll uns nicht nur an wenigen Ostertagen, sondern das ganze Jahr über begleiten. Die Gewissheit, dass Sünde, Tod, Teufel und Finsternis besiegt sind, soll unser Leben prägen. Soll uns Halt geben, Mut, Kraft, Frieden, und Hoffnung. Und das ist gut so, denn die Welt braucht Hoffnung. Ganz dringend.

"Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus," lesen wir im ersten Petrusbrief,  "der uns nach seiner großen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten, zu einem unvergänglichen und unbefleckten und unverwelklichen Erbe, das aufbewahrt wird im Himmel für euch, die ihr aus Gottes Macht durch den Glauben bewahrt werdet zur Seligkeit, die bereitet ist, dass sie offenbar werde zu der letzten Zeit." (1Petrus 1,3-5)

Dum spiro, spero

Hoffnung ist eine unglaubliche Triebkraft. Hoffnung ist die Fähigkeit, auch in der dunkelsten Dunkelheit noch den Schimmer des Morgens zu sehen, auch in der ausweglosesten Situation noch den Ausgang zu suchen. Hoffnung ist die trotzige Kraft, die Menschen in den schlimmsten Augenblicken am Leben hält, weil sie in Aussicht stellt, dass sich alles noch ändern kann. Selbst dann, wenn davon wirklich noch nichts zu sehen ist. Die Welt braucht Hoffnung! Wir brauchen Hoffnung!

Schlimme Situationen haben wir genug. Ein Blick in die Zeitung, in die Nachrichten reicht. Kriege. Naturkatastrophen. Hunger. Verfolgung. Diktaturen. Unterdrückte Menschen. Ausbeutung. Menschenhandel. Klimawandel. Rassismus. Das erneute erstarken von rechten Positionen in Deutschland und in Europa. Man könnte die Liste beliebig lange fortsetzen. Oder man könnte sozusagen hineinzoomen ins Leben der Menschen, in den Alltag und auch dort, im kleinen, beim Einzelnen, Ähnliches finden. Einsamkeit. Krankheit. Armut. Leben, das keinen Sinn mehr zu haben scheint. Depression. Enttäuschung. Gefühlskälte. Angst. Die Welt braucht Hoffnung! Wir brauchen Hoffnung!

Ich will die Welt aber auch nicht schwarzmalen. Hoffnung gibt es und hat es immer gegeben. Hoffnung ist auch keine christliche Erfindung. Menschen haben immer und immer wieder angesichts von Leid und Dunkelheit nach Zeichen der Hoffnung gesucht, an denen sie sich festhalten konnten. Die eine Wende, eine Besserung in Aussicht stellten. Das gibt es auch heute. Im Großen und im Kleinen. Ich habe mich auf die Suche nach Beispielen gemacht und dabei einen ganz einfachen Weg gewählt: Im sozialen Netzwerk Twitter im Internet habe ich nach Nachrichten mit dem Hashtag, das heißt, mit der Kennzeichnung, #Hoffnung gesucht. Und dabei ganz Unterschiedliches gefunden:

Greta Thunberg taucht da genauso auf wie die eigenen Kinder, die nächste Generation. #Hoffnung, es ist gut, was diese junge Generation mit sich bringt. Menschliche Solidarität wird da beschworen und Fortschritte in Forschung und Technik und neue Schulen. Papierersatz aus in Afrika angebautem Hanf. Ein Europa der Mitte und des Miteinanders. Aber auch scheinbar banale Dinge kommen zur Sprache: Entwicklungen in der Bundesligatabelle und ein DHL-Paket, das endlich unterwegs zu sein scheint. Und mittendrin eine Werbung von Apple: Wenn Sie ihr iPhone verlieren, können sie die Daten ferngesteuert löschen. Na ja. Immerhin wohl auch ein Hoffnungsschimmer für manche.

Hätten die ersten Jünger Jesu schon Twitter gehabt, dann hätten sie sich vielleicht ganz gut eingereiht in diese Liste. "Jesus aus Nazareth ist der versprochene Retter", hätte Simon Petrus dann vielleicht getwittert. Mit Herzchen und Daumen-hoch und Hashtag #Hoffnung. Und daran hätte sich dann eine ähnlich konkrete Vorstellung festgemacht wie an den bereits aufgezählten Ideen. Hoffnung von politischem Wandel und von Freiheit und von religiöser Reform sicher auch. Ganz konkrete, menschlich überschaubare Dinge. "Du bist Christus, der Sohn des lebendigen Gottes", sagt er zu dem Jesus von Nazareth dem er folgt und versucht gleich darauf, zu verhindern, dass dieser Hoffnungsträger sich selbst und damit auch das erhoffte Reformprojekt in Gefahr begibt, in die Reichweite seiner Gegner.

"Mit Jesus gehe ich notfalls bis in den Tod", hätte ein anderer Jünger, der sonst relativ unauffällige Thomas getwittert, als Jesus sich nicht davon abbringen lässt, in die Höhle des Löwen, nach Jerusalem, zu gehen. So martialisch das klingt, auch dazu gehört der Hashtag #Hoffnung. Trotzig schwingt darin nämlich eben die Hoffnung mit, dass dieser Jesus sich letztlich doch als stärker erweisen würde als seine Feinde. Dass die Konfrontation mit der Übermacht der Gegner nicht zum scheinbar sicheren Tod, sondern eben zu einer Wende führen würde, notfalls auch im letzten Moment.

"Dum spiro, spero" -- "solange ich atme, hoffe ich", schreiben antike Schriftsteller wie Cicero und Seneca. Gut, wenn es Hoffnung gibt. Die gibt einem die Kraft, auch in der dunkelsten Situation noch weiter zu atmen, weiter zu leben. Die Welt braucht Hoffnung. Wir brauchen Hoffnung.

Die Hoffnung stirbt zuletzt

"Dum spiro, spero." Aus "solange ich atme, hoffe ich" hat das aufgeklärte 20. Jahrhundert das deutsche Sprichwort "die Hoffnung stirbt zuletzt" gemacht. Vielleicht schwingt darin die Erfahrung von zwei schrecklichen Weltkriegen, von dem unaussprechlichem Grauen in Ausschwitz und Maidanek und anderswo, von den Gulags und den "Säuberungen" unter Stalin mit. "Die Hoffnung stirbt zuletzt", ja, da steckt schon noch die Idee vom trotzigen Durchhalten der Hoffnung drin, auch dann, wenn jeder andere Halt längst "gestorben" ist. Aber es steckt eben auch die Erkenntnis darin, dass -- viel zu oft -- auch die Hoffnung stirbt. Wie viele trotzig-grüne Hoffnungspflänzchen wurden schon von harten Stiefeln zertreten, von unbarmherzigen Händen ausgerissen? Wie oft mussten Menschen -- nicht nur im 20. Jahrhundert -- die Erfahrung machen, dass aus Hoffnung am Ende doch nur Enttäuschung wurde. Dass auch die Hoffnung am Ende doch mit allem anderen stirbt? Da wird die Hoffnung dann mit Bildern beschrieben wie dem letzten Strohhalm, an den man sich klammert. Aber ein Strohhalm hat eben noch niemand vor dem Ertrinken bewahrt. Wer nur einen Strohhalm als Hoffnung hat, der geht unter. Der stirbt mit der sterbenden Hoffnung.

Wenn die Hoffnung zuletzt stirbt, ist sie eine tote Hoffnung.

Auch hier hätten die Jünger sich durchaus mit einreihen können. Petrus, der nach der Verhaftung Jesu im Garten Gethsemane plötzlich klar sieht, dass die Zeichen auf Jesu Tod hin deuten. Der angesichts der Sorge um das eigene Leben nicht einmal mehr den Mut aufbringt, zuzugeben, dass er diesen Mann aus Nazareth kennt. Der vorher noch groß getönt hatte, er würde Jesus mit dem Schwert verteidigen koste was es wolle. Der von sich selbst dachte, er sei ein treuer und hingegebener Nachfolger und von Jesus doch noch eine Wende in letzter Minute erhoffte. Und jetzt kräht der Hahn, nachdem er in dreimal verleugnet hat. Und Petrus geht weg und weint bitterlich. Mit dem Hahnenschrei stirbt zuletzt doch alle seine Hoffnung.

Und Thomas, der längst mit den Anderen das Weite gesucht hat. Der mit ihnen von weitem zuschaut, als man Jesus vor den hohen Rat zerrt, vor Pilatus. Als der blutende, ausgepeitschte Jesus das schwere Kreuz vor die Stadt schleppt und unter der Last zusammenbricht. Der nur aus der Ferne noch mitverfolgt, wie sie Jesus ans Kreuz nageln. Und jeder Hammerschlag, der von Golgatha herrüberhalt, ist ein Sargnagel für die Hoffnung des Thomas. Jetzt ist alles aus. Am Kreuz stirbt zuletzt doch alle seine Hoffnung.

Ich frage mich, wie viele von uns mit einstimmen könnten in diesen Begräbnischor der gescheiterten Hoffnungen. Wie viele von uns schon gebangt und geweint und gezittert und gehofft haben -- trotzig aller Dunkelheit zuwider, nur um am Ende doch enttäuscht zu werden. Um am Ende doch tragisch unterzugehen. Um am Ende doch an der Last zu zerbrechen. Ganz am Ende stirbt dann eben auch die Hoffnung. Und wenn die Hoffnung zuletzt stirbt, ist sie eine tote Hoffnung.

Die Hoffnung stirbt zuerst

Und dann kommt Jesus. Er tritt mitten hinein in das Begräbnis der toten Hoffnungen. Er spricht sie an, die, die ihren geplatzten Träumen und ihren gescheiterten Visionen und ihren gestorbenen Hoffnungen nachtrauern. "Friede sei mit euch." Mit Jesus erwacht an diesem Ostermorgen etwas, dass sie nie wieder fühlen zu können geglaubt hätten. Aus dem harten, trockenen Boden der traurigen Realität schiebt sich ein Pflänzchen der Hoffnung. Nein, das beschreibt es eigentlich nicht: Der harte Boden der Traurigkeit platzt auf, wird aufgerissen und hervor bricht eine Hoffnung, die nie wieder einer zertreten kann.

Ob im Garten am Morgen, oder auf dem Weg nach Emmaus, oder dort, wo sich die verängstigten Jünger eingeschlossen haben: Einer nach dem anderen begegnet er ihnen. Er spricht ihnen seinen Frieden zu. Er zeigt ihnen seine Hände und Füße, ist greifbar da, wo vorher nur noch Tod und Trauer waren. Er isst mit ihnen, hat Gemeinschaft mit ihnen. Wie in alten Zeiten, und doch anders, besser, mit einer ganz neuen Qualität: Diese Hoffnung ist neu und stark und unzerstörbar und siegesmutig.

Thomas ist ein harter Brocken. Das kann man irgenwie auch nachempfinden. Vielleicht würde es mir ganz ähnlich gehen. Wer sich einmal der zarten Hoffnung geöffnet hat und dann erleben musste, wie das kleine Pflänzchen grausam ausgerissen wurde, der möchte das nicht noch einmal erleben. Sich nicht noch einmal enttäuschen lassen. Sich nicht noch einmal auf dieses unbarmherzige Spiel einlassen, bei dem am Ende doch nur schmerzvoll die Hoffnung stirbt. Aber Jesus versteht das auch. Er begegnet dem Thomas so, wie er es in seinen Zweifeln, in seiner Verletzheit braucht. Und die Hoffnung ist auferstanden.

Einem nach dem anderen begegnet er. Und er öffnet ihnen die Augen, erklärt ihnen geduldig die Schrift und Gottes großen Plan. Plötzlich verstehen sie, was vorher keiner begreifen konnte: Unsere Hoffnung musste sterben. So wie alle menschlichen Hoffnungen irgendwo ihr Ende finden. Und Jesus hat sie mit ans Kreuz getragen. All die gescheiterten Existenzen und die verzweifelten Träumer und die hoffnunglosen Fälle hingen mit ihm, in ihm, dort am Kreuz. Und sind mit ihm gestorben. Unsere Hoffnung stirbt zuerst.

Aber dann... Dann schenkte Gott ihm neues Leben. Der Tod ist besiegt. Unsere Hoffnung musste sterben und dann auferstehen, den Tod überwinden. Nun haben wir eine lebendige Hoffnung. Eine, die nichts mehr erschüttern kann, Eine, die nichts mehr zerstören kann. Eine, Eine, die nichts mehr erschrecken kann. Eine, die den Tod schon überwunden hat. Unsere Hoffnung stirbt zuerst--und das ist nicht das Ende, sondern ein triumphierender neuer Anfang einer Hoffnung, die stark und unerschütterlich bis in Ewigkeit besteht.

"Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns nach seiner großen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten, zu einem unvergänglichen und unbefleckten und unverwelklichen Erbe, das aufbewahrt wird im Himmel für euch, die ihr aus Gottes Macht durch den Glauben bewahrt werdet zur Seligkeit, die bereitet ist, dass sie offenbar werde zu der letzten Zeit." (1Petrus 1,3-5)

Wenn die Hoffnung zuerst stirbt und dann aufersteht, dann ist sie eine lebendige Hoffnung. Und die haben wir in Jesus Christus. Die hat Bestand. Die lässt sich nicht mehr unterkriegen. Die kann selbst der Tod nicht mehr schrecken. Die kann nicht mehr vergehen. Kein Zweifel kann diese Hoffnung beflecken. Dieses Pflänzchen wird niemals welken. Weil Christus wahrhaftig auferstanden ist, lebt unsere Hoffnung stärker als je zuvor.

Wie würde unser Alltag, unsere Herausforderungen, unsere Welt aussehen, wenn eine solche unerschütterliche Hoffnung in die dunklen Ecken hineindringt?

Gehen wir mit dieser Hoffnung in diese Welt. Tragen wir sie mutig mit hinein in unsere großen und kleinen Kämpfe, in unsere Zweifel und Fragen, in die Nöte und Sorgen, an all die dunklen Orte dieser Welt. Lassen wir uns davon tragen, halten, und vorwärtsbringen. Seien wir Zeugnis von dieser unerschütterlichen Hoffnung, die sich nie unterkriegen lässt, weil sie längst aus der größten Niederlage auferstanden ist. Und geben wir diese Hoffnung weiter. Die Welt braucht Hoffnung. Wir haben sie gefunden. Sie heißt Jesus Christus und ist wahrhaftig auferstanden!

"Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns nach seiner großen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten, zu einem unvergänglichen und unbefleckten und unverwelklichen Erbe, das aufbewahrt wird im Himmel für euch, die ihr aus Gottes Macht durch den Glauben bewahrt werdet zur Seligkeit, die bereitet ist, dass sie offenbar werde zu der letzten Zeit." (1Petrus 1,3-5)

Amen.

 

 

Predigttext

1.Petrus 1,3-9

In aller Kürze

Diese Welt braucht Hoffnung. Hoffnung, die sich trotzig allen Problemen und Ängsten und Nöten entgegenstellt. Leider wird Hoffnung auch ganz oft enttäuscht. "Die Hoffnung stirbt zuletzt", heißt es, aber was, wenn die Hoffnung stirbt?

Hauptpunkte der Predigt

  1. Die Welt braucht Hoffnung. Wir brauchen Hoffnung
  2. Wenn die Hoffnung zuletzt stirbt, dann ist sie eine tote Hoffnung.
  3. Wenn die Hoffnung zuerst stirbt und dann aufersteht, dann ist sie eine lebendige Hoffnung. Diese haben wir in Jesus Christus.

Fragen zur Vertiefung

Zu dieser Predigt hat Christoph eine Reihe von Fragen hinterlegt, die in der Kleingruppe zur Vertiefung weiter besprochen werden können:

  1. Was bringt dich zum Zweifeln?
  2. Was hält dich, wenn du anfängst zu zweifeln?
  3. Worauf hoffst du?
  4. Was macht die Hoffnung auf Jesus Christus tatsächlich tragfähig?

Lebensbezüge

Folgende Grundvollzüge glaubenden Lebens sind in dieser Predigt angesprochen:

#hoffen #vertrauen #wundern #zweifeln

Über Christoph

Christoph Fischer (* 1978) ist Pfarrer der Evangelischen Landeskirche in Württemberg auf der Pfarrstelle „Erlöserkirche“ in Albstadt-Tailfingen.

Christoph ist verheiratet mit Rebecca. Gemeinsam haben sie drei Töchter.

Pfarrer