Die Ökonomie des Gebens

Wie ich im neuen Leben mit Geld umgehe

21.09.2014, 10:00 Uhr, Volksmission Freudenstadt: Gottesdienst
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(Volksmission Freudenstadt)
Die Predigt "Die Ökonomie des Gebens" von Christoph Fischer und alle dazu gehörigen Ressourcen (Predigtzettel, Aufnahme) sind lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International Lizenz. Verwendete Bilder stehen eventuell unter eigenen Lizenzbedingungen. Ausdrücklich von der Creative Commons-Lizenz ausgenommen sind die Logos und Namen der Gemeinde, in der die Predigt gehalten wurde und ihrer Arbeitsbereiche.

Neues Leben: Alles verändert sich. Alles gehört Gott. Alles? Fast alles. Ein kleiner Lederbeutel in meiner Tasche führt weiter ein Eigenleben. Oder doch nicht? Vielleicht muss sich ja auch mein Umgang mit Geld im neuen Leben den neuen Gegebenheiten anpassen...

Predigttext

2. Korinther 9

Hauptpunkte der Predigt

Finanzen und das Neue Leben:
  1. Grundprinzip: Alles gehört Gott.
  2. Grundprinzip: Ich handle nicht aus Pflicht, sondern aus Liebe zu Gott.
  3. Grundprinzip: Wer sät, der erntet.
  4. Die falsche Frage: Wieviel gebe ich Gott?
  5. Die richtige Frage: Wieviel behalte ich für mich?

Fragen zur Vertiefung

Zu dieser Predigt hat Christoph eine Reihe von Fragen hinterlegt, die in der Kleingruppe zur Vertiefung weiter besprochen werden können:

  1. Wieviel von Gottes Geld brauche ich ganz dringend für mich selbst? Ist das gerechtfertigt?
  2. Was ist meine Motivation, wenn ich Geld gebe (oder nicht gebe)?
  3. Was könnte "säen" und "ernten" konkret für mich bedeuten? Wo und was könnte ich denn mit den mir zur Verfügung stehenden Finanzen sehen?
  4. Was ist meine Grundfrage, wenn ich mit Geld umgehe?

Über Christoph

Christoph Fischer (* 1978) ist Pfarrer der Evangelischen Landeskirche in Württemberg auf der Pfarrstelle „Erlöserkirche“ in Albstadt-Tailfingen.

Christoph ist verheiratet mit Rebecca. Gemeinsam haben sie drei Töchter.