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Die Predigt "Dornenkönig" von Christoph Fischer und alle dazu gehörigen Ressourcen (Predigtzettel, Aufnahme) sind lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International Lizenz. Verwendete Bilder stehen eventuell unter eigenen Lizenzbedingungen. Ausdrücklich von der Creative Commons-Lizenz ausgenommen sind die Logos und Namen der Gemeinde, in der die Predigt gehalten wurde und ihrer Arbeitsbereiche.

Es ist eine Witzfigur: Ein leidender Mann in gekrümmter Haltung, schmerzverzerrt. Auf dem Kopf eine Dornenkrone. Auf den Schultern, über seinen zerrissenen Kleidern, ein rotes Tuch -- Anklang an den Purpurmantel eines antiken Herrschers. Das soll ein König sein? Was machen wir mit diesem Jesus?Gnade mit euch und Friede von Gott dem Vater und von Jesus Christus, seinem Sohn.

Liebe Schwestern und Brüder in Jesus Christus,

Es wird wieder Ostern! In den Läden stapeln sich die Osterhasen und Ostereier und Osternester und die Osterdekoration schon seit geraumer Zeit. Die Osterglocken blühen zumindest im Laden schon. Draußen lässt sich der Frühling blicken und passt ganz gut in das idyllische Bild der Osterzeit. Die Sonne scheint (zumindest ab und zu). Die Kinder freuen sich auf das, was der Osterhase bringen wird. Kurz: Es ist eine fröhliche Zeit.

Da wirkt man in der Kirche schon fast wie ein Spielverderber, wenn man zwei Wochen vor Ostern daran erinnert, dass wir uns noch in der Passionszeit befinden und dann gar diesen Jesus von Nazareth ins Spiel bringt. Den religiösen Eiferer von damals. Den unbequemen Prediger. Den unangepassten Zeitgenossen, der damals schon irgendwie quer zum Mainstream lag. Den Leidenden. Den Gekreuzigten. Den Sterbenden. Der passt so überhaupt nicht zu der fröhlichen Mischung aus hellem Grün und saftigem Gelb und hoppelnden Häschen und bunten Eiern. Der stört das ganze Bild. Was machen wir nur mit diesem Jesus?

Brauchen wir den überhaupt noch? Können wir als aufgeklärte, moderne Menschen nicht einfach direkt zur Osterfreude übergehen und das fröhliche Fest feiern -- meinetwegen auch mit Hasen und Eiern? Müssen wir den jedesmal zuerst noch einmal in der Trauer versinken, im Dunkel, in der Stille, in diesem unsäglichen Leiden und uns dem noch unsäglicheren Anblick dieses Gefolterten unterziehen? Könnten wir nicht einfach den auferstandenen Christus feiern, ohne jedesmal noch diesen Sterbenden Jesus von Nazareth hinzuzuziehen? Was machen wir nur mit diesem Jesus?

Das "Problem" (in Anführungszeichen, ganz bewusst) an diesem Jesus, diesem Jesus Christus -- denn man kann den Christus nicht vom Jesus trennen -- ist doch, dass er einfach in kein Schema passt. Schon vor uns haben viele versucht, ihn einzuordnen, in eine Schublade zu stecken, in für ein Anliegen zu vereinnahmen oder auch einfach ruhig zu stellen. Aber das funktioniert mit ihm nicht. Er passt sich einfach nicht an. Und er passt nicht in unsere Schubladen. Was machen wir nur mit diesem Jesus?

Der heutige Predigttext kommt aus dem 18. Kapitel des Johannesevangeliums und legt Zeugnis davon ab, wie schwierig es sein kann, auf diese eine Frage eine Antwort zu finden: Was machen wir nur mit diesem Jesus?

Da führten sie Jesus von Kaiphas vor das Prätorium; es war aber früh am Morgen. Und sie gingen nicht hinein in das Prätorium, damit sie nicht unrein würden, sondern das Passamahl essen könnten.
Da kam Pilatus zu ihnen heraus und sprach: Was für eine Klage bringt ihr vor gegen diesen Menschen?
Sie antworteten und sprachen zu ihm: Wäre dieser nicht ein Übeltäter, wir hätten dir ihn nicht überantwortet.
Da sprach Pilatus zu ihnen: So nehmt ihr ihn und richtet ihn nach eurem Gesetz. Da sprachen die Juden zu ihm: Es ist uns nicht erlaubt, jemanden zu töten.
So sollte das Wort Jesu erfüllt werden, das er gesagt hatte, um anzuzeigen, welchen Todes er sterben würde.
Da ging Pilatus wieder hinein ins Prätorium und rief Jesus und sprach zu ihm: Bist du der Juden König?
Jesus antwortete: Sagst du das von dir aus, oder haben dir's andere über mich gesagt?
Pilatus antwortete: Bin ich ein Jude? Dein Volk und die Hohenpriester haben dich mir überantwortet. Was hast du getan?
Jesus antwortete: Mein Reich ist nicht von dieser Welt. Wäre mein Reich von dieser Welt, meine Diener würden darum kämpfen, dass ich den Juden nicht überantwortet würde; aber nun ist mein Reich nicht von hier.
Da sprach Pilatus zu ihm: So bist du dennoch ein König? Jesus antwortete: Du sagst es: Ich bin ein König. Ich bin dazu geboren und in die Welt gekommen, dass ich die Wahrheit bezeuge. Wer aus der Wahrheit ist, der hört meine Stimme.
Spricht Pilatus zu ihm: Was ist Wahrheit?
Und als er das gesagt hatte, ging er wieder hinaus zu den Juden und spricht zu ihnen: Ich finde keine Schuld an ihm.
Ihr habt aber die Gewohnheit, dass ich euch einen zum Passafest losgebe; wollt ihr nun, dass ich euch den König der Juden losgebe?
Da schrien sie wiederum: Nicht diesen, sondern Barabbas! Barabbas aber war ein Räuber.
Jesu Geißelung und Verspottung
Da nahm Pilatus Jesus und ließ ihn geißeln.
Und die Soldaten flochten eine Krone aus Dornen und setzten sie auf sein Haupt und legten ihm ein Purpurgewand an
und traten zu ihm und sprachen: Sei gegrüßt, König der Juden!, und schlugen ihm ins Gesicht.
Und Pilatus ging wieder hinaus und sprach zu ihnen: Seht, ich führe ihn heraus zu euch, damit ihr erkennt, dass ich keine Schuld an ihm finde.
Da kam Jesus heraus und trug die Dornenkrone und das Purpurgewand. Und Pilatus spricht zu ihnen: Sehet, welch ein Mensch! (Johannes 18,28–19,5)

Was machen wir nur mit diesem Jesus?

Er kann einem ja fast leid tun, der römische Prokurator Pontius Pilatus. Ein Provinzverwalter in einer fernen Ecke des römischen Reichs, einem Unruheherd dazu noch, mit einem kleinen, seltsamen, aufmüpfigen Volk das nicht gerade dazu beiträgt, dass man in Rom den Grundstein für eine große Karriere legt. Besonders schlimm müssen in seinen Augen jedes Jahr diese Tage vor dem großen Fest gewesen sein, wenn er seine angenehme Residenz in Cäsarea am Mittelmeerufer verließ und mit seinen Truppen hinaufzog ins trockene, steinige judäische Bergland, nach Jerusalem, um dort Gericht zu halten und Verwaltungsangelegenheiten zu regeln. Ein wahres Pulverfass war die Stadt in diesen Tagen, voller religiöser Eiferer in Hochstimmung, und der kleinste Funke würde genügen, um eine Revolution auszulösen. Da musste man gut aufpassen und diese Zeit war sicher immer eine der angespanntesten bei der römischen Besatzungsmacht, die sich in der Festung Antonia direkt neben dem Tempelgelände aufhielt, um im Fall des Falles direkt in das Geschehen bei all aufgepeitschten Pilgermassen eingreifen zu können. Sicher sehnte sich jeder von ganzem Herzen das Ende des Fest und das Ende des Aufenthalts in dieser Stadt herbei, um endlich wieder zu der frischen Brise und den Annehmlichkeiten am Mittelmeer zurückkehren zu können.

Und dann auch noch dieser Jesus. Übernächtigte, aufgeregte Eiferer mit langen Bärten und wichtigen Mienen zerren diesen Mann am frühen Morgen vor den Prokurator, um ihm noch am letzten Tag vor dem großen Fest den Prozess zu machen. Die Anklage: undurchsichtig. Das Anliegen: unverständlich. Irgendetwas mit ihrer seltsamen Religion, die sowieso kein Römer versteht. Der Mann: unschuldig, da ist sich Pilatus sicher, schon auf den ersten Blick. Wer ist "dieser Mensch"? Was machen wir nur mit diesem Jesus?

Beim Stichwort "König" wird der Römer hellhörig. Das haben sie klug gemacht, die Ankläger! Jetzt muss er ja reagieren, der Kommandant der Besatzungsmacht, der Vertreter des Kaisers. "König", das ist eine politische Erklärung. "König", das heißt, hier stellt einer die Autorität des Cäsar selbst in Frage. Er stellt sich gegen das Imperium. Das heißt Revolution. Das heißt Hochverrat. Das kann Pilatus nicht einfach durchgehen lassen. Egal, wie er sich windet, er muss sich positionieren zu diesem Jesus. Was machen wir nur mit diesem Jesus?

Ja, was machen wir denn mit diesem Jesus? Wenn sein Anspruch, der Messias, der Retter, der Sohn Gottes zu sein, wahr ist, dann ist er nicht einfach eine Figur der Geschichte -- sicher mit einer guten Botschaft und beispielhaftem Handeln, aber eben doch längst gestorben und weit weg von uns heute. Einer von vielen, die man nennen könnte. Einer von vielen, die wir ehrlich gesagt doch längst vergessen haben. Nein, wenn sein Anspruch wahr ist, dann steckt in diesem Jesus ein Anspruch an uns -- ein Anspruch Gottes. Und nicht nur ein Anspruch, nein, vor allem ein Zuspruch. Den wollen wir dann auch gar nicht verpassen. Man muss sich also schon positionieren, auch heute noch: Was machen wir nur mit diesem Jesus?

Und da gibt es dann eine Reihe von verschiedenen Möglichkeiten:

Man kann ihn zum Problem der anderen erklären. "Bin ich ein Jude?" fragt Pilatus. Als "König der Juden" wird er dem Volk vorgeführt. Überhaupt ist in diesem Text auffällig viel von "den Juden" die Rede. Von den anderen eben. "Nicht mein König." "Nicht mein Problem." "Nicht relevant für mich." So haben schon viele über diesen Jesus gedacht und geredet. Der mag ja nett gewesen sein. Der mag ja für andere auch ganz wichtig sein. Der mag ja auch für sonntags, für die Kirche ganz passend sein. Aber für mich doch nicht. Mit meinem Leben hat er nichts zu tun. Oder doch?

Was, wenn er recht hat? Wenn er wirklich der Christus ist? Wenn in seinem Namen das Heil ist, das Leben, und die Wahrheit, und der einzige Weg, der sich zu gehen, zu leben lohnt?

Was machen wir nur mit diesem Jesus?

Man kann seinen Anspruch ins Lächerliche ziehen. War er vielleicht einfach nur ein Fanatiker, ein Verrückter, ein weiterer Möchtegern-Messias, wie es sie nicht nur in Israel, sondern überall auf der Welt und immer wieder in der Geschichte zur Genüge gab? Diese Antwort bietet sich an für Pilatus. Wie sollte dieser Mann auch ein König sein? Sieht so ein König aus? Zerzaust und schlaflos und in Fesseln und machtlos vor der Staatsgewalt des Imperiums? Sieht so ein König aus, können wir noch vielmehr fragen -- wir die aufgeklärten, selbständigen, mündigen Bürger eines demokratischen Landes im 21. Jahrhundert, die mit einem König ja sowieso nichts anfangen können, die keinen brauchen... Wir wissen ja schon, wie es nach diesem Abschnitt weitergeht. Hier in der Kirche hängt er uns ja vor Augen, der leidende Jesus mit sterbendem Blick und blutender Seite -- der Inbegriff der Ohnmacht und der Schwäche. Sieht so ein König aus? Nein, ganz sicher nicht!

Also war er wohl doch nur ein Freak, nur ein Spinner oder vielleicht ein gewiefter Lügner, wie ihn die Soldaten lachend portraitieren, als sie ihm zum Spott einen roten Lumpen umhängen und einen Dornenkranz auf dem Kopf drücken. Da hast du deine Krone, du "König der Juden"! Lächerlicher geht es doch kaum mehr.

Aber was, wenn er recht hat? Was, wenn unsere Einwände an der Sache vorbei gehen, wenn wir einfach zu kurzsichtig sind, um zu kapieren, was hier wirklich passiert? "Mein Reich ist nicht von dieser Welt", sagt dieser "König", der, wenn wir's recht überlegen, ja schon an Weihnachten nicht ins Schema gepasst hat. "Euch ist heute der Heiland geboren," haben da die Engel gesagt, "welcher ist Christus, der Herr." Und wir haben schon damals überlegt, dass es seltsam ist, dass ein König im Stroh der Krippe liegen soll. Und dabei hatten die meisten von uns ja noch nicht einmal bemerkt, dass "Heiland" und "Herr" zwei Kaisertitel aus der römischen Zeit sind, die hier für diesen Jesus in Anspruch genommen werden.

Wenn wir's genau überlegen, haben wir uns doch auch da schon, vor ein paar Monaten, am Kopf gekratzt und dann staunend angefangen zu begreifen, dass Gottes Plan noch viel besser, schöner, und genialer ist, als das, was wir uns mit unseren menschlichen Maßstäben ausgedacht hätten. Dass Gott sich klein macht. Ein Mensch wird. Quasi in unsere Fußstapfen tritt. Alles durchmacht, was Menschen so durchmachen in dieser Welt und sich dafür nicht zu schade ist. Nicht einmal für die Verhaftung, sehen wir jetzt. Nicht einmal für die Ohnmacht vor dem Imperium dieser Welt. "Das Reich Gottes ist nahe herbeigekommen", hat er den Menschen immer zugerufen. Es ist angebrochen, hier, mit mir und ihr könnt erleben, wie auch für euch eine neue Zeit beginnt, wenn ihr Teil werdet dieses Reichs. "Mein Reich ist nicht von dieser Welt", hat er jahrelang schon den Menschen erklärt und staunend haben sie dann seine Wunder gesehen und begriffen, was es heißt, wenn Gottes Reich die Welt der Menschen berührt. Wenn sich Himmel und Erde berühren, wie es in den Liedern heißt.

Das sollten wir jetzt nicht plötzlich alles wieder vergessen, wenn er so jämmerlich vor uns steht, der Dornenkönig, und wir uns fragen: Was machen wir nur mit diesem Jesus?

Denn es gibt noch eine bessere Lösung: Wir könnten ihn ernst nehmen. Wir könnten ihn beim Wort nehmen, bei allen seinen Worten, in denen so viele Versprechen und Zusagen Gottes für uns stecken. Wir könnten glauben, dass das, was er sagt, und was andere hier über ihn sagen, die Wahrheit ist und dann staunend entdecken, was diese Wahrheit mit unserem Leben macht. "Was ist Wahrheit?" fragt Pilatus kläglich. Das ist die menschliche Bankrotterklärung. Ja, was ist denn Wahrheit? Das durchschauen wir oft selbst nicht mehr. Da kann man gut mitfühlen, in einer Welt voller "Fake News" und "jeder hat seine eigene Wahrheit". "Was ist Wahrheit?" "Ich bin die Wahrheit", hat Jesus schon vier Kapitel früher im Johannesevangelium seinen Jüngern erklärt. Und er erklärt es geduldig noch einmal für Pilatus und für uns: "Ich bin ein König. Ich bin dazu geboren und in die Welt gekommen, dass ich die Wahrheit bezeuge. Wer aus der Wahrheit ist, der hört meine Stimme."

Was machen wir nur mit diesem Jesus? Unter all den Möglichkeiten macht nur diese eine Sinn: Lassen wir uns auf ihn ein. Nehmen wir ihn beim Wort. Lassen wir ihn zeigen, in unserem Leben, dass er die Wahrheit ist, und dass diese Wahrheit frei macht und was geschieht, wenn Gottes Versprechen bei uns wahr, zur Wahrheit werden.

"Seht, welch ein Mensch!", sagt Pilatus zu der Menge angesichts der Witzfigur des Dornenkönigs. "Seht, welch ein Heiland", möchte ich dem entgegnen. Und von "Was machen wir nur mit diesem Jesus" weiterkommen zu der viel wichtigeren Frage: "Was macht dieser Jesus mit mir?"

Aber das ist eine andere Geschichte. Nicht für einen Sonntagmorgen. Sondern für das ganze Leben.

Möge der König mit der Dornenkrone uns dazu mächtig segnen.

Amen.

 

Predigttext

Johannes 18,28–19,5

In Kürze

Es ist eine Witzfigur: Ein leidender Mann in gekrümmter Haltung, schmerzverzerrt. Auf dem Kopf eine Dornenkrone. Auf den Schultern, über seinen zerrissenen Kleidern, ein rotes Tuch -- Anklang an den Purpurmantel eines antiken Herrschers. Das soll ein König sein? Was machen wir mit diesem Jesus?

Hauptpunkte der Predigt

Was machen wir nur mit diesem Jesus?:
  1. Man kann ihn zum Problem der anderen erklären.
  2. Man kann seinen Anspruch ins Lächerliche ziehen.
  3. Man kann ihn beim Wort nehmen und dann zu einer viel wichtigeren Frage kommen: Was macht dieser Jesus mit mir?

Fragen zur Vertiefung

Zu dieser Predigt hat Christoph eine Reihe von Fragen hinterlegt, die in der Kleingruppe zur Vertiefung weiter besprochen werden können:

  1. Was machst du mit diesem Jesus?
  2. Was fällt dir ein, wenn du dir Jesus als "König" vorstellst? Passt er in dieses Bild? Warum? Warum nicht?
  3. Was heißt es denn eigentlich, dass "Gottes Reich" mit Jesus angebrochen ist? Was heißt es konkret für uns, für dich?
  4. Was macht dieser Jesus mit dir?

Über Christoph

Christoph Fischer (* 1978) ist Pfarrer der Evangelischen Landeskirche in Württemberg auf der Pfarrstelle „Erlöserkirche“ in Albstadt-Tailfingen.

Christoph ist verheiratet mit Rebecca. Gemeinsam haben sie drei Töchter.