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Gerechtigkeit ohne Wut

Gepredigt am 22. Mai 2016 , Volksmission Freudenstadt.
Aufnahme der Predigt (32:10)
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(Volksmission Freudenstadt)
Die Predigt "Gerechtigkeit ohne Wut" von Christoph Fischer und alle dazu gehörigen Ressourcen (Predigtzettel, Aufnahme) sind lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International Lizenz. Verwendete Bilder stehen eventuell unter eigenen Lizenzbedingungen. Ausdrücklich von der Creative Commons-Lizenz ausgenommen sind die Logos und Namen der Gemeinde, in der die Predigt gehalten wurde (Volksmission Freudenstadt) und ihrer Arbeitsbereiche.

Johannes 2,13-17

Die Welt ist ungerecht! Ich bin verletzt, empört, … Ein Aufschrei: So kann das nicht weitergehen. Aber reicht es, zum „Wutbürger“ zu werden oder hat Gott vielleicht einen ganz anderen Weg? Was, wenn ich die Energie, die hinter meinem Zorn steht, gewinnbringend für Gott einsetzen könnte?

Hauptpunkte der Predigt

  1. Gott steht Zorn nicht grundsätzlich ablehnend gegenüber.
  2. Was ist denn "Gottes Sache"?
  3. Gerechtigkeit muss mehr gelebt als gefordert werden.

Fragen zur Vertiefung

Zu dieser Predigt hat Christoph eine Reihe von Fragen hinterlegt, die in der Kleingruppe zur Vertiefung weiter besprochen werden können:

  1. Wo macht die Ungerechtigkeit dieser Welt mich wütend?
  2. Wo macht die Ungerechtigkeit dieser Welt mich nicht wütend--sollte es aber vielleicht?
  3. Was macht ganz zentral die "Sache Gottes" aus?
  4. Wie kann ich praktisch für Gerechtigkeit leben?

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Über Christoph

Christoph Fischer (* 1978) ist seit mehr als 15 Jahren im hauptamtlichen pastoralen Dienst, zuletzt bei der Volksmission Freudenstadt. Ab August 2018 wechselt Christoph in den Pfarrdienst der Evangelischen Landeskirche in Württemberg.

Christoph ist verheiratet mit Rebecca. Gemeinsam haben sie drei Töchter, Ann-Céline (* 2005), Emma (* 2007) und Pia (*2012).