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Die Predigt "Gnadenthron" von Christoph Fischer und alle dazu gehörigen Ressourcen (Predigtzettel, Aufnahme) sind lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International Lizenz. Verwendete Bilder stehen eventuell unter eigenen Lizenzbedingungen. Ausdrücklich von der Creative Commons-Lizenz ausgenommen sind die Logos und Namen der Gemeinde, in der die Predigt gehalten wurde und ihrer Arbeitsbereiche.

Gnade sei mit euch und Friede von Gott dem Vater und von Jesus Christus, unserem Herrn!

Liebe Schwestern und Brüder in Jesus Christus,

"Dazu ist erschienen der Sohn Gottes, dass er die Werke des Teufels zerstöre." (1. Joh. 3,8b). Diese Zusage nimmt uns mit hinein in die Passionszeit. Gemeinsam werden wir in den nächsten Wochen den Weg Jesu hinauf nach Jerusalem, hinauf ans Kreuz, begleiten. Es ist ein ernster Weg und je mehr wir uns dem Ende nähern, ein trauriger Weg. Denen, die mit ihm gehen, scheint vieles sinnlos. Spätestens als der Sohn Gottes dann am Kreuz hängt und schmerzvoll ausruft, "Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?", schütteln sie verständnislos den Kopf. War denn alles umsonst? Nimmt die Mission des Gottessohnes, die in der Nacht von Bethlehem so strahlend und hoffnungsvoll begann, auf Golgatha ein jähes Ende?

"Dazu ist erschienen der Sohn Gottes, dass er die Werke des Teufels zerstöre." (1. Joh. 3,8b). Wir gehen den Weg der Passionszeit mit und nehmen von Anfang an eine Zusage mit: Es ist nicht alles sinnlos, was hier geschieht. Im Gegenteil: Gott hat etwas vor. Was hier geschieht, das ist -- das werden wir nachher miteinander noch einmal im Abendmahl feiern -- das ist "für uns." Der Sohn Gottes ist dabei, die Werke des Teufels zu zerstören.

"Dazu ist erschienen der Sohn Gottes, dass er die Werke des Teufels zerstöre." (1. Joh. 3,8b). Das heißt aber auch, dass wir die Passionszeit beginnen müssen, indem wir unsere eigene Sünde mit bedenken. Seit 1851 ist der erste Sonntag in der Passionszeit in Württemberg "Landesbußtag". Am gedanklichen Anfang des Passionswegs begegnet uns das, was uns im Weg steht -- was uns von Gott trennt, uns hindert zu ihm zu kommen, was unser Leben, dass er uns gegeben hat, ruiniert. Am Anfang dieses Wegs finden wir uns nicht nahe bei Jesus, sondern eigentlich ganz weit weg. Wahrlich ein "Teufelswerk", dass sich hier in unserem Leben breit gemacht hat.

Mit dieser Anfangsperspektive lesen wir den Predigttext für heute aus dem vierten Kapitel des Hebräerbriefs:

Weil wir denn einen großen Hohenpriester haben, Jesus, den Sohn Gottes, der die Himmel durchschritten hat, so lasst uns festhalten an dem Bekenntnis. Denn wir haben nicht einen Hohenpriester, der nicht könnte mit leiden mit unserer Schwachheit, sondern der versucht worden ist in allem wie wir, doch ohne Sünde. Darum lasst uns hinzutreten mit Zuversicht zu dem Thron der Gnade, damit wir Barmherzigkeit empfangen und Gnade finden zu der Zeit, wenn wir Hilfe nötig haben. (Hebräer 4,14-16)

Auf dem Weg zum Gnadenthron

Da macht sich einer auf den Weg. Da zieht einer aus, um Menschen mit Gott zu versöhnen. Einmal im Jahr findet im Leben der jüdischen Gemeinde in biblischer Zeit ein für uns ungewohntes, teilweise auch befremdliches, Ritual statt. Der Hohepriester, der oberste Priester, macht sich mit dem Blut eines Opfertiers auf den Weg, um Versöhnung zwischen Gott und den sündigen Menschen zu erbitten. Er durchschreitet den Hof des Tempels, vorbei an den Zuschauern, vorbei an den anderen Priestern, vorbei am großen Altar, und verschwindet im inneren des Heiligtums, des großen, fensterlosen Gebäudes in der Mitte der Tempelanlage. Nur die Priester dürfen diesen Raum betreten. Hier werden täglich Räucheropfer zu Gottes Ehre gebracht. Hier steht ein goldener Tisch mit geweihten Broten. Hier finden die wichtigsten täglichen Rituale des jüdischen Glaubens statt. Hinter verschlossenen Türen. Nur der beauftragte Priester darf hinein. Die einfachen Menschen können nicht zu Gott hineinkommen. Denn Gott, so heißt es, ist "heilig". Heilig heißt ganz wörtlich "getrennt". Er ist sozusagen eine ganz eigene Kategorie. Und Sünder können in seiner Gegenwart nicht bestehen. Die müssen draußen bleiben.

Was ist denn eigentlich ein Priester? Seine Aufgabe ist es, ein Vermittler zu sein. Ein Mittelsmann, eine Art Bote, zwischen Gott und den Menschen. Wenn wir selbst nicht zu Gott kommen können, bleibt nur der Weg über eine solche Zwischeninstanz. Sünde steht zwischen uns und Gott. Diese Kluft können wir nicht einfach überspringen. Wir müssen draußen bleiben und können nur ahnen, was in der Nähe Gottes geschieht. Ich auch. Am Anfang des Weges steht die Einsicht: Sünde steht zwischen mir und Gott.

In der Mitte des Heiligtums hängt ein Vorhang. Selbst die Priester dürfen nicht in den hinteren Bereich hinein: Ins Allerheiligste. Dort, so stellt man es sich vor, wohnt Gott selbst. Der allumfassende, allmächtige, unendliche Gott, ganz greifbar da, mitten unter seinem Volk. So nah. Und doch so weit weg, so unerreichbar. Im fensterlosen Allerheiligen müsste es eigentlich stockdunkel sein. Aber man sagt, die Herrlichkeit Gottes selbst erleuchte den Raum. Dort, im Unerreichbaren, steht die goldene Bundeslade, Zeichen der Verbindung zwischen Gott und seinem Volk. Zwei Engelfiguren, Cherubim, stehen auf dem Deckel und breiten schützend ihre Flügel aus. Genau dort, zwischen ihren Flügeln, dort sagt man, sei der Ort, wo Gott sich niederlässt. "Gnadenthron" heißt dieser Ort. Denn dieser Gott ist ein gnädiger Gott. Aber der Gnadenthron ist weit weg von den gewöhnlichen Menschen, von dir und von mir.

An diesem einen Tag im Jahr geht der Hohepriester -- und nur er -- hinter den Vorhang in das Allerheiligste hinein. Zum Gnadenthron. Er hat sich gut vorbereitet auf diesen Moment. Er hat sich gewaschen und gereinigt. Mit dem ganzen Volk hat er einen Tag gefastet. Er hat Buße getan und Opfer gebracht für seine eigenen Sünden. Er trägt die Roben und Gewänder des obersten Priesters, glänzend mit Edelsteinen auf der Brust und einem Schild auf der Stirn: "heilig dem Herrn." Er hat ein großes, symbolisches Opfer gebracht für die Sünden des ganzen Volkes im vergangenen Jahr. Das Blut des Opfertiers sprengt er nun auf den Deckel der Bundeslade, den Gnadenthron. Gott sieht, die Sünde wurde gesühnt, stellt man sich vor. Gerechtigkeit ist geschehen. Nun kann sich Gott mit seinem Volk versöhnen. Am Gnadenthron. Ein Jubeltag! Der Höhepunkt des religiösen Lebens des Volkes.

Aber glaube nun nicht, dass der Hohepriester ganz freudig und unbeschwert hinter den Vorhang ins Allerheiligste tritt. Nein, er geht mit zitternden Knien dort hinein. Denn unter all seinen Roben und trotz seines Schildes "heilig dem Herrn" weiß er ganz genau: Auch ich bin nur ein sündiger Mensch. Das erste Testament, die hebräische Bibel, kennt Geschichten von Sündern, die Gott zu nahe traten und dafür mit ihrem Leben büßten. Mit Sünde und mit der Heiligkeit Gottes ist nicht zu spaßen, weiß der Hohepriester. Es gab Zeiten in der jüdischen Geschichte, da hat man überlegt, was man eigentlich tun würde, wenn Gott dem Hohepriester nicht wohlgesonnen wäre und der dann plötzlich tot im Allerheiligsten liegt. Wo ja niemand anders hinein darf! Man hat dem Hohepriester kleine Glöckchen an den Saum seiner Robe genäht. So konnte man von draußen hören, ob er sich noch bewegte. Wenn er hinter den Vorhang trat, blieb draußen das Ende eines Seils liegen, das man ihm um den Fuß gebunden hatte. Man hätte ihn zumindest herausziehen können -- im Fall der Fälle. So ernst ist es mit der Heiligkeit Gottes und der Sünde der Menschen. Auch mit meiner Sünde. Sünde steht zwischen mir und Gott.

Und dann das erleichterte Aufatmen, als der Hohepriester wieder vor das Volk tritt: Es ist geschafft! Er war am Gnadenthron. Gott ist versöhnt mit seinem Volk -- zumindest für ein weiteres Jahr. Hinter dem Vorhang kehrt wieder Ruhe ein. Der Gnadenthron liegt still, erleuchtet von der Herrlichkeit Gottes. Keiner sieht, was dort geschieht. Der Vorhang ist geschlossen, die Tür ist wieder zu.

Weil wir denn einen großen Hohenpriester haben, Jesus, den Sohn Gottes, der die Himmel durchschritten hat, so lasst uns festhalten an dem Bekenntnis. Denn wir haben nicht einen Hohenpriester, der nicht könnte mit leiden mit unserer Schwachheit, sondern der versucht worden ist in allem wie wir, doch ohne Sünde. Darum lasst uns hinzutreten mit Zuversicht zu dem Thron der Gnade, damit wir Barmherzigkeit empfangen und Gnade finden zu der Zeit, wenn wir Hilfe nötig haben. (Hebräer 4,14-16)

Auf dem Weg nach Jerusalem

"Jesus ist unser Hohepriester", sagt der namentlich unbekannte Schreiber des Hebräerbriefs.

Da macht sich einer auf den Weg. Da zieht einer aus, um Menschen mit Gott zu versöhnen. Sein Weg ist ein ganz anderer. Gott selbst macht sich auf dem Weg, in Jesus Christus, seinem Sohn. Er "durchschreitet die Himmel", sagt der Briefschreiber über einen unendlich großen, anderen, fernen Gott, der uns Menschen plötzlich ganz nahe kommt. Er kommt "herunter", macht sich klein. Sein Weg führt ihn in die Krippe in der Nacht von Bethlehem. Sein Weg führt in zu den einfachen Menschen, zu den Hirten in Judäa und den Handwerkern in Galiläa. Sein Weg ist der Weg eines Menschen, eines Wanderpredigers, der durch die Lande zieht, um allen zu sagen, dass das Reich Gottes nahe herbeigekommen ist. Viele, die ihm begegnen, werden für immer verändert. Manche werden geheilt. Blinde sehen, Lahme sehen. Selbst Tote weckt er auf. Viele finden zu einem neuen Glauben, zu einer neuen Beziehung zu Gott, den er als liebevollen Vater kennt und vorstellt. Sein Weg führt vorbei an manchen etablierten Ritualen, am religiösen Establishment, an denen, die ihre eigenen Wege zu Gott gefunden zu haben glauben und durch ihre Selbstgerechtigkeit blind geworden sind für das, was hier geschieht. Es ist ein Weg mit vielen Auseinandersetzungen, mit Widerstand und Anfeindungen. Es ist der Weg eines Ausgestoßenen, dessen Wort in der eigenen Heimat nicht zählt. Er geht diesen Weg, obwohl im nicht einmal ein sicherer Platz bleibt, um nachts sein Haupt niederzulegen.

"Wer ist dieser Mann?" fragen sich die Menschen. "Für wen haltet ihr mich?", fragt er seine Anhänger. Dass er ein ganz Besonderer ist, haben viele kapiert. Ein Prophet vielleicht? Die Wiederkehr des Täufers, oder des großen Elia? Nur wenige haben schon erkannt: "Du bist der Christus", der "Gesalbte" Gottes, der versprochene Retter! Gott selbst hat sich auf den Weg gemacht, ist ausgezogen, um sich mit uns Menschen zu versöhnen. "Dazu ist erschienen der Sohn Gottes, dass er die Werke des Teufels zerstöre." (1. Joh. 3,8b).

Und dann will er plötzlich wieder nach Jerusalem. In die Höhle des Löwen! Sein Weg sei noch nicht zu Ende, sagt er. Da seien noch weitere Schritte zu gehen, sagt er, und erzählt von der Ahnung von Leiden und Tod. "Bleib hier!" bitten ihn seine Getreuen. Aber er widersteht der Versuchung. Er kennt seinen Weg. Ausgezogen, um Gott und Menschen zu versöhnen. Mit weniger gibt er sich nicht zufrieden. Für mich. Für uns. "Dazu ist erschienen der Sohn Gottes, dass er die Werke des Teufels zerstöre." (1. Joh. 3,8b).

Er geht seinen Weg. Er macht nicht Halt vor der Auseinandersetzung, vor der Verhaftung, vor der Folter seiner Feinde. Er lässt sich durch das Böse, dass ihm diese sündige Welt entgegen stellt, nicht  bezwingen. Er geht den Weg, den er zu gehen gekommen ist. Er lädt diese ganze kaputte Welt auf sich. Er durchlebt die Not, und die Schmerzen und das Leiden und die Einsamkeit, die sie mit sich bringt. Er geht unseren Weg. "Denn wir haben nicht einen Hohenpriester, der nicht könnte mit leiden mit unserer Schwachheit, sondern der versucht worden ist in allem wie wir, doch ohne Sünde." Er geht unseren Weg, den Weg der Menschen, bis hinein in die dunkelsten Abgründe. Und selbst vor dem Tod macht er nicht halt. Die schlimmste Dunkelheit, das, das das Leben dieser Welt so richtig zum Kotzen machen kann. Das nimmt er auf sich. Bis ans Ende.

Und dann, das darf man auch heute am Beginn der Passionszeit nicht vergessen, darüber muss man als Christ jeden Tag reden: Das erleichterte Aufatmen, als er aus dem Grab heraustritt! Es ist geschafft! Er ist der Sieger. Gott selbst ist in Christus den Weg der Sünder bis ans Kreuz gegangen und hat das Böse, hat die Sünde, hat den Tod besiegt. "Dazu ist erschienen der Sohn Gottes, dass er die Werke des Teufels zerstöre." (1. Joh. 3,8b). Christus hat mich mit Gott versöhnt!

Auf dem Weg zum Gnadenthron

"Darum...", sagt der Schreiber des Hebräerbriefs. Bei "darum" muss man immer aufhorchen. Jetzt kommt's. Was heißt das denn für mich? "Darum lasst uns hinzutreten mit Zuversicht zu dem Thron der Gnade, damit wir Barmherzigkeit empfangen und Gnade finden zu der Zeit, wenn wir Hilfe nötig haben."

Da macht sich einer auf den Weg. Da zieht einer aus, versöhnt mit Gott. Ich bin es, ich will es sein. Auf dem Weg zu Gott, der mir in Jesus Christus so weit entgegengekommen ist. Nun braucht es keinen Mittelsmann mehr, keinen Priester. Christus selbst ist mein Hohepriester. Weil er bereit war, seinen Weg zu gehen, ist mein Weg zum Gnadenthron nun frei. Keine verschlossenen Türen mehr. Kein Vorhang trennt mich von Gott. "Barmherzigkeit und Gnade zu der Zeit, wenn ich Hilfe nötig habe." Ich darf voll Zuversicht zu Gott kommen!

Heute ist Landesbußtag. Der Passionsweg beginnt mit dem Bedenken meiner Sünde. Die mich von Gott trennt. Nein, ich korrigiere: die mich von Gott getrennt hat! Furchtbar, ernst, traurig und nicht klein zu reden ist das. Ich komme vor Gott und Buße beginnt damit, dass ich sage, "Ich wünschte, ich hätte anders gelebt. Ich wünschte, ich wäre nicht so schwach. Ich wünschte, ich hätte anders gedacht und anders geredet und anders gehandelt. Und ich fürchte, ich werde auch in Zukunft noch Fehler machen. Vergib mir. Herr, sei mir Sünder gnädig!"

Das darf ich nicht vergessen. Genauso wenig, wie ich den Rest vergessen darf. Ich komme zu Gott "voll Zuversicht". Vor den "Gnadenthron". Mit der Aussicht auf Barmherzigkeit und Gnade durch das, was Christus längst getan hat. Das werden wir gleich im Abendmahl miteinander feiern. "Invokavit" -- "Er ruft mich an, darum will ich ihn erhören; ich bin bei ihm in der Not." (Ps 91,15) Gott hat mein Rufen gehört. Er kam mir entgegen. Er hat mich mit ihm versöhnt.

"Dazu ist erschienen der Sohn Gottes, dass er die Werke des Teufels zerstöre." (1. Joh. 3,8b).

"Darum lasst uns hinzutreten mit Zuversicht zu dem Thron der Gnade, damit wir Barmherzigkeit empfangen und Gnade finden zu der Zeit, wenn wir Hilfe nötig haben."

Amen.

Predigttext

Hebräer 4,14-16

In Kürze

Mit dem Sonntag "Invocavit" beginnt die Passionszeit. Jesus macht sich auf den Weg nach Jerusalem. Dort wird er am Kreuz leiden und sterben. Für uns! Für mich! Gott kommt mitten hinein in unsere Schwäche und Unvollkommenheit, in unsere Lebensspuren und geht den Weg bis in den Tod. Für mich, für uns, wird der Weg zu Gott frei. Er hat unser Rufen gehört und nimmt uns Sünder in seiner Liebe an!

Hauptpunkte der Predigt

  1. Sünde steht zwischen mir und Gott.
  2. Christus hat mich mit Gott versöhnt.
  3. Ich darf zuversichtlich zu Gott kommen.

Über Christoph

Christoph Fischer (* 1978) ist Pfarrer der Evangelischen Landeskirche in Württemberg auf der Pfarrstelle „Erlöserkirche“ in Albstadt-Tailfingen.

Christoph ist verheiratet mit Rebecca. Gemeinsam haben sie drei Töchter.