Maria Magdalena 2.0

Was ich von einer seltsamen Frau lernen kann

Bild: pixabay / Karen_Nadine, Lizenz: CC0
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Die Predigt "Maria Magdalena 2.0" von Christoph Fischer und alle dazu gehörigen Ressourcen (Predigtzettel, Aufnahme) sind lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International Lizenz. Verwendete Bilder stehen eventuell unter eigenen Lizenzbedingungen. Ausdrücklich von der Creative Commons-Lizenz ausgenommen sind die Logos und Namen der Gemeinde, in der die Predigt gehalten wurde und ihrer Arbeitsbereiche.

Gnade mit euch und Friede von Gott, dem Vater und von Jesus Christus, unserem Herrn.

Liebe Schwestern und Brüder in Jesus Christus,

"Frauen der Bibel" heißt die diesjährige Sommerreihe. "Frauen der Bibel" -- und dann predigt ein Mann. Ob das gut geht? Ich werde mein Bestes tun und versuchen, mich dem Thema sehr respektvoll anzunähern. Zu lange hat man hauptsächlich die Männer der Bibel hochgehalten und in den Mittelpunkt gestellt. Dabei geht viel von dem Reichtum dessen, was Gott an und durch Menschen tut, verloren. Schade! Deshalb also: Frauen der Bibel. Heute geht es dabei um Maria aus Magdala ("Maria Magdalena"). Sie kam dieses Jahr schon einmal prominent vor: An Ostern haben wir gehört, wie der auferstandene Jesus Christus ihr ganz persönlich begegnet. Maria kommt also, das merkt man gleich, in einem der zentralsten Momente unseres christlichen Glaubens vor: am Ostermorgen. Nun möchte ich nicht die Predigt von Ostern wiederholen, aber trotzdem einen Ostertext lesen, um mit euch dieser Maria zu begegnen. Diesmal kommt der Bericht aus dem langen Ende des Markusevangeliums -- Markus Kapitel 16, ab Vers 9:

Als aber Jesus auferstanden war früh am ersten Tag der Woche, erschien er zuerst Maria Magdalena, von der er sieben Dämonen ausgetrieben hatte. Und sie ging hin und verkündete es denen, die mit ihm gewesen waren, die da Leid trugen und weinten. Und als diese hörten, dass er lebe und ihr erschienen sei, glaubten sie nicht. Danach offenbarte er sich in anderer Gestalt zweien von ihnen unterwegs, als sie aufs Feld gingen. Und die gingen auch hin und verkündeten es den andern. Aber auch denen glaubten sie nicht.
Zuletzt, als die Elf zu Tisch saßen, offenbarte er sich ihnen und schalt ihren Unglauben und ihres Herzens Härte, dass sie nicht geglaubt hatten denen, die ihn gesehen hatten als Auferstandenen. Und er sprach zu ihnen: Gehet hin in alle Welt und predigt das Evangelium aller Kreatur. Sie aber zogen aus und predigten an allen Orten. Und der Herr wirkte mit ihnen und bekräftigte das Wort durch die mitfolgenden Zeichen. (Markus 16,9-15.20)

Maria wer?

Wer ist denn eigentlich diese Maria aus Magdala?

Wenn die Geschichten der Evangelien erzählt werden, gehen die Frauen in der Tat meistens fast komplett in der Bedeutungslosigkeit unter. Außer vielleicht an Weihnachten, wo ja auch eine Maria eine ganz zentrale Rolle spielt. Aber wenn wir davon erzählen, wie der erwachsene Jesus durch's Land zieht, Menschen heilt, von Gott redet und das Kommen des Reichs Gottes verkündigt, dann könnte man den Eindruck bekommen, Jesus gebe sich fast nur mit Männern ab. Maßgeblich dazu beigetragen haben die Aufzählungen seiner zwölf Jünger, die wir in mehreren Evangelien finden. Es ist zwar, wenn man genau hinschaut, etwas schwierig, die unterschiedlichen Listen miteinander in Einklang zu bringen, weil sich die aufgezählten Namen zum Teil unterscheiden. Aber egal, wie man damit umgeht, eines bleibt ganz klar: Es stehen nur Männer auf der Liste. Wozu eigentlich diese Listen? Dass es sich um so etwas wie die "Kerngruppe" der Nachfolger Jesu handelt, ist unbestritten. In den Evangelien geht die Konzentration auf die Zahl Zwölf sicher auch auf deren symbolische Bedeutung in der Geschichte des Volkes Israel zurück: Zwölf Stämme waren es, die Gott als sein Volk auserwählte, aus der Sklaverei in Ägypten befreite, durch's Rote Meer und die Wüste führte, mit denen er am Sinai seinen Bund schloß und denen er schließlich das verheißene Land in Kanaan zum Erbe gab. Zwölf Stämme -- das Volk des Bundes. Zwölf Jünger bei Jesus. Die Apostelgeschichte erzählt, wie es nach dem Tod des Verräters Judas wichtig schien, die Zwölfzahl wieder aufzufüllen. Mit der Wahl des Matthias werden aus den zwölf Jüngern die zwölf Apostel, die "Zeugen" von Jesus Christus. Zwölf Stämme, zwölf Jünger, zwölf Apostel. Die Geschichte setzt sich fort. Gott beginnt etwas Neues. Wie er das Volk Israel erwählt hat, so erwählt er diese zwölf und mit Ihnen alle, die an Jesus Christus glauben. Das ist die Idee, die hinter diesen Listen steckt.

Wer aber die Erzählungen der Evangelien genauer anschaut, dem bleibt nicht verborgen, dass die Zahl der Anhänger Jesu viel größer war als diese kleine Zwölfergruppe. Mit dabei sind da auch an ganz prominenter Stelle einige Frauen. Hören wir, was das Lukasevangelium im achten Kapitel berichtet:

Und es begab sich danach, dass er von Stadt zu Stadt und von Dorf zu Dorf zog und predigte und verkündigte das Evangelium vom Reich Gottes; und die Zwölf waren mit ihm, dazu etliche Frauen, die er gesund gemacht hatte von bösen Geistern und Krankheiten, nämlich Maria, genannt Magdalena, von der sieben Dämonen ausgefahren waren, und Johanna, die Frau des Chuza, eines Verwalters des Herodes, und Susanna und viele andere, die ihnen dienten mit ihrer Habe.

Aha, da haben wir sie wieder: Maria, genannt Magdalena. Immer dabei, wenn Jesus unterwegs ist. Eine Jüngerin. Eine Nachfolgerin. Eine, die Jesus lieb hat und sich von Jesus geliebt weiß.

Viel wissen wir eigentlich gar nicht über diese Frau. Und das meiste, was wir über sie zu wissen glauben, wurde ihr erst in viel späterer Zeit angedichtet. So behaupten einige gnostische Texte, sie sei die Geliebte Jesu gewesen -- eine Legende, die in neuerer Zeit durch den Bestseller "Sakrileg" von Dan Brown wieder durch die Lande geistert. Die "legenda aurea" aus dem Spätmittelalter erzählt, dass Maria Magdalena mit Maria des Kleophas, Martha von Bethanien und Lazarus von Juden auf einem segellosen Schiff ausgesetzt wurde, in dem französischen Fischerdorf Saintes-Maries-de-la-Mer bei Marseille landete und von dort aus in der Provence missionierte. Einer andere Legende nach verbrachte sie ihren Lebensabend in Ephesus. Seit Papst Gregor I. wurde Maria oft als der anonymen Sünderin identifiziert, die Jesus in Lukas 7 die Füße wäscht. Und von der "Sünderin" war es dann nur noch ein kleiner Schritt zu der Idee, Maria sei wohl eine Prostituierte gewesen. Alles Legenden und Theorien. Tatsache ist: Wir wissen es nicht.

Gleichzeitig wird Maria aus Magdala auch schon seit der Alten Kirche auf eine Ebene mit den Aposteln gestellt. Und da ist schon mehr dran: Wie diese ist sie Zeugin der Auferstehung Jesu Christi. Die erste Zeugin sogar, berichtet unser heutiger Text aus dem Markusevangelium. Die Männer spielen schon in der Passionsgeschichte keine sehr ruhmreiche Rolle: Als Jesus verhaftet wird, fliehen sie alle. Petrus verleugnet seinen Herrn gleich mehrmals öffentlich. Zeugen des Todes am Kreuz sind dann die Frauen. Maria aus Magdala ist auch dabei. Die Frauen sind es auch, die mitbekommen, wo Jesus begraben wird und die sich nach Ende des Sabbats aufmachen, um ihm am Grab die letzte Ehre zu erweisen. Nach dem Sabbat, am Sonntagmorgen also. Der Rest ist Geschichte. Ostergeschichte. Er ist auferstanden! Und während die anderen sich noch verängstigt einschließen und beharrlich zweifeln, wissen die Frauen schon Bescheid: Er ist wahrhaftig auferstanden! Maria aus Magdala ist dabei. Eine Zeugin. Eine Apostelin.

Aber nicht nur eine Zeugin des Ostergeschehens. Maria aus Magdala bezeugt in diesem kurzen Bericht des Evangelisten noch viel mehr. In dem knappen ersten Satz der Ostererzählung im Markusevangelium erfahren wir einige wenige Tatsachen über diese Maria -- wahrscheinlich die einzigen Tatsachen, die wir überhaupt sicher über sie wissen. Und die haben es in sich: "Als aber Jesus auferstanden war früh am ersten Tag der Woche, erschien er zuerst Maria Magdalena, von der er sieben Dämonen ausgetrieben hatte."

Begegnung mit Maria aus Magdala -- und mit Gottes grenzenloser Liebe

Das war's schon. Was wissen wir jetzt über Maria? Ich zähle es kurz noch einmal auf: Erstens, es handelt sich um eine Frau. Das hören wir schon am Namen. Zweitens, sie kommt aus der Stadt Magdala -- deshalb "Magdalena". Drittens, Jesus hat sie von sieben Dämonen befreit. Das war's. Aber an diesem Satz muss man hängen bleiben. Denn schon allein in dieser kurzen Beschreibung wird Maria zur Zeugin, zur Kronzeugin des gewaltigen Geheimnisses dessen, was Gott in Jesus tut. Hast du das gehört? Wahrscheinlich nicht. Wir sind einfach viel zu weit weg von der Kultur des vorderen Orient im ersten Jahrhundert. Also noch einmal langsam, zum Mitdenken.

Erstens: eine Frau. Frauen hatten in der patriarchalischen Gesellschaft Palästinas keine besonders wichtige Stellung. Oberhaupt der Familie war der Mann, unter dessen Aufsicht Frau und Kinder standen. Frauen hatten keine selbständige Rolle. Eine Witwe, die ihren Mann verloren hatte, war auf das Erbarmen der anderen angewiesen. Vor Gericht wurde die Zeugenaussage einer Frau nur halb so stark bewertet wie die eines Mannes. Und in Fragen des Glaubens gaben die Männer den Ton an: Zehn Männer braucht es für einen jüdischen Gottesdienst. Frauen zählen da nicht. Frauen sitzen in der Synagoge separat, hören nur zu. Die Männer sind aktiv am Gottesdienst beteiligt. Junge Männer lernen lesen und studieren die Tora, das Gesetz Gottes. Einer der berühmten Rabbis der Zeit sagte einmal: "Einer Frau die Tora zu lehren, ist wie Perlen vor die Säue zu werfen." Auch der Glaube ist Männersache. Maria ist eine Frau. Nicht so wichtig, eben.

Zweitens: Maria kommt aus Magdala. Die Stadt spielt in den Evangelien keine Rolle, dabei war sie, am Westufer des Sees Genetsaret gelegen, einer der größten Orte in Galiläa. Fast 40.000 Einwohner hatte Magdala wohl -- eine Großstadt nach damaligen Maßstäben. Typisch für die großen galiläischen Städte war sie hellenistisch geprägt, das heißt, von der griechischen Kultur des Mittelmeerraums maßgeblich beeinflusst. Heiden also, nach jüdischen Maßstäben. Kein guter Umgang. Maria kommt aus Magdala. Eine von "denen". Von Anfang an verdächtig. Na ja. Da kann man schon die Nase rümpfen.

Drittens: Von sieben Dämonen befreit. Näheres wissen wir gar nicht von dieser Geschichte. Die Evangelien berichten aber zu anderen Begebenheiten ganz viel davon, wie Jesus Menschen von Dämonen befreit. Wie man sich das jeweils genau vorstellen muss, ist gar nicht immer so einfach zu begreifen. In manchen Berichten klingt es nach einer Auseinandersetzung mit bösen Mächten, die die Menschen in ihrer Gewalt haben. Andere Fälle würden wir heute eher als psychische Probleme oder Krankheiten wie Epilepsie beschreiben. Wie dem auch sei, was Maria genau plagte, können wir nur vermuten. Allen Fällen gemeinsam ist aber, dass von Dämonen geplagte Menschen aus der Gesellschaft ausgegrenzt wurde. Aus Angst hielt man sich von ihnen fern. Ein Schatten lag über ihrem Leben. Einsam. Ausgeschlossen. Ungewollt. Maria war eine von ihnen.

Es ist diese Maria, die minderwertige, die verdächtige, die ungewollte, die die erste Zeugin der Auferstehung Jesu wird. Das ist so typisch für diesen Jesus: Gott wird Mensch und kommt uns Menschen ganz nahe. Aber eben nicht einfach irgendwelchen Menschen und schon gar nicht zuerst den Menschen, von denen man es erwarten würde. Nicht den Mächtigen: Statt im Palast zur Welt zu kommen liegt er in einer Krippe. Nicht den Bedeutenden: "Was kann aus Nazareth schon gutes kommen?" heißt ein Sprichwort in Israel. Gott wird Mensch und kommt aus Nazareth. Nicht den Frommen: Mit den religiösen Eliten -- egal ob es die Priester und Schriftgelehrten in Jerusalem sind oder die religiöse Volksbewegung der Pharisäer -- liegt Jesus meist im Streit. Nein, er kommt zu ganz anderen Menschen:

Er gibt sich mit Frauen ab. Egal ob Maria oder die Frau am Brunnen in Sychar, immer wieder erregt er den Unmut der Etablierten damit, dass er keinen Unterschied zwischen Männern und Frauen macht. In Jesus wird Gott Mensch und wir entdecken an ihm, wie Gott ist: Bei Gott sind alle gleich geliebt. Jesus nimmt schon vorweg, was Paulus im Galaterbrief auf den Punkt bringt: "Hier ist nicht Jude noch Grieche, hier ist nicht Sklave noch Freier, hier ist nicht Mann noch Frau; denn ihr seid allesamt einer in Christus Jesus."

Jesus gibt sich mit Kindern ab. Die völlig Unbedeutenden sind ihm wichtig. "Lasst die Kinder zu mir kommen und wehret ihnen nicht, den ihrer ist das Himmelreich." Unerhört, dieser Jesus, der selbst als Gottes Sohn, als verheißener Retter, als kleines Kind gekommen ist. Bei Gott sind alle gleich geliebt.

Jesus gibt sich mit den Armen ab. Und mit den Kranken. Mit Menschen am Rande der Gesellschaft. Er hat keine Berührungsängste. Im Gegenteil: Er geht auf die zu, von denen alle sonst weg gehen. Bei Gott sind alle gleich geliebt.

Jesus gibt sich mit den Sündern ab. Und das nicht nur in dem allgemeinen Sinn "alle sind doch irgendwie Sünder". Die "Sünder" waren gesellschaftlich ganz klar bekannt. Man wusste, wer dazugehört und wer nicht. Mit den "Sündern" wollte keiner etwas zu tun haben. Nur Jesus. Er setzt sich sogar mit ihnen an einen Tisch! Ein "Freund der Zöllner und Sünder" sagt man -- das ist nicht als Kompliment gemeint. Und doch ist es genau die Botschaft, für die er gekommen ist: Bei Gott sind alle gleich geliebt.

"Die Starken bedürfen keines Arztes, sondern die Kranken. Ich bin gekommen, die Sünder zu rufen und nicht die Gerechten.", sagt Jesus selbst. Maria hat genau das erlebt. Ihr ganzes Leben ist ein Zeugnis davon. Wir wissen nicht viel über Maria, aber das Entscheidende wissen wir: Maria ist auch für uns ein Zeugnis von dem Gott, der die Ausgegrenzten annimmt.

Maria Magdalena 2.0

Was machen wir jetzt damit?

Mir macht das Zeugnis der Maria Mut: Wenn Gottes Liebe zu den Menschen keine Grenzen kennt, dann schließt sie auch mich mit ein. Und dich. Uns alle. Ganz sicher. Das erzählt uns Maria heute wieder. Nimm das also mit, wenn du nach Hause gehst: Du bist von Gott geliebt, egal wer du bist.

Aber es ist natürlich einfach, das als einer, der aus der privilegierten deutschen Mittelklasse kommt, zu sagen. Vielleicht fordert uns diese Maria ja auch heute heraus: Wer sind denn heute die Marias aus Magdala (Maria Magdalena 2.0, sozusagen)? Wer sind heute die, die nicht ganz selbstverständlich dazugehören? Wer steht heute am Rand, auch hier in Onstmettingen? Wer ist uns verdächtig? Über wen rümpfen wir die Nase? Neben würden wir nicht sitzen wollen?

Wenn wir heute, als Nachfolger des Auferstandenen, mit seinen Jüngern den Auftrag hören, die gute Nachricht von Gottes Liebe in die ganze Welt hinauszutragen, dann sind genau diese Menschen gemeint. Bei Gott sind alle gleich geliebt. Möge er uns seine grenzenlose Liebe schenken, damit wir sie vorurteilslos an andere weitergeben.

Amen.

Predigttext

Markus 16,9-15.20

In aller Kürze

Weil Gott in Jesus Christus Mensch wird, erleben wir seine Begegnungen mit Menschen hautnah. Wir ahnen, wie Gott ist und wie er Menschen liebt. Dabei sucht er sich nicht gerade die Menschen aus, bei denen wir das erwartet hätten. Gott liebt alle und begegnet gerade denen, die am Rand stehen. [Ein Predigtentwurf für den (leider ausgefallenen) Gottesdienst im Grünen.]

Fragen zur Vertiefung

Zu dieser Predigt hat Christoph eine Reihe von Fragen hinterlegt, die in der Kleingruppe zur Vertiefung weiter besprochen werden können:

  1. Wenn Jesus heute hier wäre, wem würde er wohl dann begegnen?
  2. Wenn Jesus mich als Zeugen in die Welt sendet, wem will er dann wohl durch mich begegnen?
  3. Wo ziehe ich Grenzen, die Jesus nicht ziehen würde?

Über Christoph

Christoph Fischer (* 1978) ist Pfarrer der Evangelischen Landeskirche in Württemberg auf der Pfarrstelle „Erlöserkirche“ in Albstadt-Tailfingen.

Christoph ist verheiratet mit Rebecca. Gemeinsam haben sie drei Töchter.

Pfarrer