Selfie

Verlassen und gefangen

01.01.1970, 00:00 Uhr, :
08.10.2017, 10:00 Uhr, Volksmission Freudenstadt: Gottesdienst
Bild: pixabay / soyvanden, Lizenz: CC0
Aufnahme der Predigt (38:59)
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Die Predigt "Selfie" von Christoph Fischer und alle dazu gehörigen Ressourcen (Predigtzettel, Aufnahme) sind lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International Lizenz. Verwendete Bilder stehen eventuell unter eigenen Lizenzbedingungen. Ausdrücklich von der Creative Commons-Lizenz ausgenommen sind die Logos und Namen der Gemeinde, in der die Predigt gehalten wurde und ihrer Arbeitsbereiche.

"Erst komm ich und dann komm ich. Pausenlos geht es um mich..." Bin ich wirklich der Nabel (meiner) Welt? Wie sehr darf ich mich eigentlich mit mir selbst beschäftigen? Gibt es ein Leben zwischen Selbstvergötterung und Selbstverleugnung?

Predigttext

Markus 8,34-37

Hauptpunkte der Predigt

  1. Ich bin auf der Suche nach mir selbst.
  2. Jesus schenkt echtes Leben.
  3. Ich stelle Jesus in den Mittelpunkt.
  4. Ich will andere mit den Augen Jesu sehen.

Fragen zur Vertiefung

Zu dieser Predigt hat Christoph eine Reihe von Fragen hinterlegt, die in der Kleingruppe zur Vertiefung weiter besprochen werden können:

  1. Wieviel "ich" darf denn sein?
  2. Welchen Unterschied erkennst du, wenn du Jesus in den Mittelpunkt stellst?
  3. Wie sieht Nachfolge für dich aus?
  4. Wo hast du auf dem Weg mit Jesus schon zu dir selbst gefunden?

Weiterführende Literatur

Wenn du dich noch weiter informieren willst, empfiehlt Christoph folgende weiterführende Literatur:

Eine ausführliche Auseinandersetzung mit dem Thema "Sünde" in Bildern, die moderne Menschen verstehen, findet sich bei Thorsten Dietz (2016). Sünde. Was Menschen heute von Gott trennt. Witten: SCM R. Brockhaus.

Über Christoph

Christoph Fischer (* 1978) ist Pfarrer der Evangelischen Landeskirche in Württemberg auf der Pfarrstelle „Erlöserkirche“ in Albstadt-Tailfingen.

Christoph ist verheiratet mit Rebecca. Gemeinsam haben sie drei Töchter.