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Tägliches Brot

Wenn es beim Gebet dann doch um mich geht

Gepredigt am 22. Juni 2014 , Volksmission Freudenstadt.
Aufnahme der Predigt (31:42)
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(Volksmission Freudenstadt)
Die Predigt "Tägliches Brot" von Christoph Fischer und alle dazu gehörigen Ressourcen (Predigtzettel, Aufnahme) sind lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International Lizenz. Verwendete Bilder stehen eventuell unter eigenen Lizenzbedingungen. Ausdrücklich von der Creative Commons-Lizenz ausgenommen sind die Logos und Namen der Gemeinde, in der die Predigt gehalten wurde (Volksmission Freudenstadt) und ihrer Arbeitsbereiche.

Matthäus 6,19-34

Mein Papa ist so gut zu mir: Ich darf mit den großen und kleinen Dingen meines Lebens zu ihm kommen. Er sorgt für mich. Ich kann ihm völlig vertrauen.

Hauptpunkte der Predigt

Ich darf meinen Papa um alles bitten:

  1. Ich darf Gott um Kleinigkeiten bitten.
  2. Ich will mich von Gott abhängig machen.
  3. Ich kann Gott immer vertrauen.

Fragen zur Vertiefung

Zu dieser Predigt hat Christoph eine Reihe von Fragen hinterlegt, die in der Kleingruppe zur Vertiefung weiter besprochen werden können:

  1. Worum traue ich mich, Gott zu bitten? Worum nicht? Warum nicht?
  2. Wie abhängig mache ich mich von Gott? Wo versuche ich selbst, Lösungen zu finden?
  3. Kann ich Gott wirklich täglich vertrauen? Was fällt mir daran schwer?

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Über Christoph

Christoph Fischer (* 1978) ist seit mehr als 15 Jahren im hauptamtlichen pastoralen Dienst, zuletzt bei der Volksmission Freudenstadt. Ab August 2018 wechselt Christoph in den Pfarrdienst der Evangelischen Landeskirche in Württemberg.

Christoph ist verheiratet mit Rebecca. Gemeinsam haben sie drei Töchter, Ann-Céline (* 2005), Emma (* 2007) und Pia (*2012).