Zeig uns den Weg

Wo kämen wir da hin, wenn wir dem Stern folgten?

Bild: pixabay / Grizzlybear-se, Lizenz: CC0
Aufnahme der Predigt (20:12)
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Die Predigt "Zeig uns den Weg" von Christoph Fischer und alle dazu gehörigen Ressourcen (Predigtzettel, Aufnahme) sind lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International Lizenz. Verwendete Bilder stehen eventuell unter eigenen Lizenzbedingungen. Ausdrücklich von der Creative Commons-Lizenz ausgenommen sind die Logos und Namen der Gemeinde, in der die Predigt gehalten wurde und ihrer Arbeitsbereiche.

Gnade mit euch und Friede von Gott, dem Vater und von unserem Herrn Jesus Christus.

Liebe Schwestern und Brüder in Christus,

"Die Finsternis vergeht, und das wahre Licht scheint jetzt." (1. Johannes 2,8b) Darauf haben wir uns den ganzen Advent über in immer neuen Worten und Bildern gefreut. Das haben wir an Weihnachten gefeiert. "Das Volk, das im Finstern wandelt, sieht ein großes Licht und über denen, die da wohnen im finstern Lande, scheint es hell." (Jesaja 9,1). Im Krippenspiel am Heiligen Abend haben wir das Licht in Form eines Sterns gesehen und schon entdeckt, wie sich Menschen aufmachen, um diesem Stern zu folgen.

Stern über Bethlehem, zeig uns den Weg,
führ uns zur Krippe hin, zeig, wo sie steht,
leuchte du uns voran, bis wir dort sind,
Stern über Bethlehem, führ uns zum Kind!

Genau darum geht es heute noch einmal ausführlicher. Ich lese aus dem zweiten Kapitel des Evangeliums nach Matthäus:

Da Jesus geboren war zu Bethlehem in Judäa zur Zeit des Königs Herodes, siehe, da kamen Weise aus dem Morgenland nach Jerusalem und sprachen: Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern aufgehen sehen und sind gekommen, ihn anzubeten. Als das der König Herodes hörte, erschrak er und mit ihm ganz Jerusalem, und er ließ zusammenkommen alle Hohenpriester und Schriftgelehrten des Volkes und erforschte von ihnen, wo der Christus geboren werden sollte. Und sie sagten ihm: In Bethlehem in Judäa; denn so steht geschrieben durch den Propheten (Micha 5,1): "Und du, Bethlehem im Lande Juda, bist mitnichten die kleinste unter den Fürsten Judas; denn aus dir wird kommen der Fürst, der mein Volk Israel weiden soll."
Da rief Herodes die Weisen heimlich zu sich und erkundete genau von ihnen, wann der Stern erschienen wäre, und schickte sie nach Bethlehem und sprach: Zieht hin und forscht fleißig nach dem Kindlein; und wenn ihr's findet, so sagt mir's wieder, dass auch ich komme und es anbete.

Als sie nun den König gehört hatten, zogen sie hin. Und siehe, der Stern, den sie hatten aufgehen sehen, ging vor ihnen her, bis er über dem Ort stand, wo das Kindlein war.
Da sie den Stern sahen, wurden sie hocherfreut und gingen in das Haus und sahen das Kindlein mit Maria, seiner Mutter, und fielen nieder und beteten es an und taten ihre Schätze auf und schenkten ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe. Und da ihnen im Traum befohlen wurde, nicht wieder zu Herodes zurückzukehren, zogen sie auf einem andern Weg wieder in ihr Land. (Matthäus 2,1-12)

Da haben wir sie: Die Weisen aus dem Morgenland. Sie haben seinen Stern gesehen. Sie haben begriffen, dass Gottes Licht die Nacht der Welt erhellt. Nun sind sie unterwegs. "Stern über Bethlehem, zeig uns den Weg..." Mit ihnen wollen auch wir uns auf den Weg machen. Das sagen wir zumindest, heute an "Epiphanias", dem Fest der Erscheinung Jesu Christi. Das klingt dann auch ganz gut. Richtig weihnachtlich. Aber wenn wir nachher wieder nach Hause gehen--was heißt das denn dann? Und wie geht es weiter mit dem Stern von Bethlehem, wenn unsere restliche Weihnachtsdekoration wieder weggepackt ist? Denn wenn diese Geschichte nicht irgendwie in unserem Leben konkret ist, dann ist sie ja nur... eine Geschichte. Und das wäre doch schade!

Wo kämen wir denn hin, wenn wir dem Stern folgten? Um zu schauen, wie das mit dem Stern und dem Unterwegs-sein mit dem Stern im echten Leben tatsächlich funktionieren könnte, möchte ich heute mit euch gerne ein paar Blicke auf Menschen werfen, die das schon erlebt haben. Die Menschen aus dieser Geschichte nämlich. Vielleicht können wir ja von ihnen etwas lernen.

Wer zum Licht will, muss ihm folgen

Wir beginnen da, wo es eigentlich am logischsten ist: bei den Experten. Bei denen, die alles wissen über das Licht Gottes, den kommenden Erlöser, die Erscheinung Gottes. Die kennen sich aus mit "Epiphanias." Die haben das schließlich studiert. Sogar auswendig gelernt. Weil es ihnen nämlich wichtig ist. Seit Jahrhunderten warten sie schon auf diesen Moment. Wann kommt endlich der versprochene Retter? Und sie haben sich perfekt vorbereiten auf diesen Moment. Sie wollen nämlich unbedingt dabei sein: ganz nahe dran an dem, was Gott tut. Ihre Spannung steigt bereits seit langem ins Unermessliche. Bald wird er kommen! Sie sind die perfekten Advent-Menschen. Niemand hat das mit der Erwartung besser drauf als sie. Und sie sind sich sicher, dass sie bei seiner Erscheinung in der ersten Reihe sitzen werden.

Aber wir stellen erschrocken fest: In unserer Geschichte spielen sie nur eine Nebenrolle. Sie tun nur eine einzige Sache: Sie sagen etwas. Sie geben Auskunft über das, was sie so lange gelernt und so oft bedacht und so sehnlich erwartet haben. So steht es in ihren heiligen Büchern -- und sie wissen sofort und kompetent, wo: "Und du, Bethlehem im Lande Juda, bist mitnichten die kleinste unter den Fürsten Judas; denn aus dir wird kommen der Fürst, der mein Volk Israel weiden soll." Und damit ist ihr Anteil an der Geschichte schon wieder zu Ende. Ich suche vergeblich nach dem Moment, wo sie aufbrechen, begeistert nach Bethlehem rennen und feiern, dass Gott jetzt endlich erschienen ist.

Tragisch eigentlich. Man kann alles wissen, alles richtig gelernt haben. Ein Experte sein für Glauben und Theologie. Man kann die besten Absichten haben und trotzdem das Wichtigste verpassen. Nein, von denen will ich lieber nichts lernen. Ich schaue mich weiter um.

Der König springt mir ins Auge. Herodes der Große, ein mächtiger und reicher Herrscher. Er scheint mir das Ganze doch etwas Ernster zu nehmen. Und weil wir ja denn nächsten Abschnitt nicht gelesen haben und deshalb höchstens noch vage vom letzten Sonntag ins Ohr haben, dass dieser König plötzlich rasend eifersüchtig werden und alle Kleinkinder in Bethlehem ermorden lassen wird, konzentrieren wir uns auf das, was er hier tut. Wie gesagt, er nimmt es genau, der Herodes. Er ruft die Experten und "erforscht mit ihnen", wo der König geboren werden soll. Er ist da voll mit dabei. Mit Forscherdrang. Er will das unbedingt wissen. Auch die Weisen befragt er bis ins kleinste Detail: er "erkundet genau von ihnen." Und als er sie wegschickt, da ermahnt er auch sie zur gründlichen Recherche: "Zieht hin und forscht fleißig nach dem Kindlein." Der ist jetzt sicher gut informiert, der Herodes. Der hat jetzt alles Wichtige gehört. Sicher nicht nur den einen Vers aus dem Propheten Micha. Sicher auch die vielen anderen, von dem großen Licht, das dem Volk im Dunklen aufleuchtet. Von der Erlösung, der Befreiung, von der Liebe und Güte und Gnade und Barmherzigkeit Gottes, der sich in diesem Kind seinem Volk zuwendet. Das muss er alles mit angehört haben. Aber begriffen hat er es nicht. Ergriffen wurde er schon gar nicht davon. Und die Weisen ziehen ohne ihn weiter. Zum Glück, wie wir inzwischen wissen.

Schade eigentlich. Das hätte auch ganz anders ausgehen können, wenn der König dem wahren König die Ehre erwiesen hätte. Man kann offensichtlich alles gehört und gesehen haben und trotzdem nicht erleben, wie Gottes Licht im eigenen Dunkel aufscheint. Nein, von Herodes will ich lieber nichts lernen. Ich schaue mich weiter um.

Bleiben noch die Weisen. Die Sterndeuter. Astrologen, um genau zu sein. Die naiven Menschen, die glauben, dass wenn ein Kind geboren wird, ein neuer Stern aufgeht. Dass man aus der Größe und Leuchtkraft des Sterns Schlüsse über eine Person ziehen könne. Ist das nicht lächerlich? Oder gar okkult? Jedenfalls wissenschaftlich völlig unhaltbar. Aus dem Blickwinkel der wohlinformierten Bibelkenner sogar ein Greuel! Nicht ohne Grund betont der Schöpfungsbericht des ersten Mosebuchs, dass Sonne, Mond und Sterne keine übernatürliche Bedeutung haben, sondern schlicht und einfach Teil von Gottes großer Schöpfung sind. Ts! Von denen soll man etwas lernen können? Ich weiß ja nicht...

Aber dann lese ich die Geschichte noch einmal vom Ende her. Und stelle fest, dass sie die Einzigen sind, die bei Christus ankommen. Die Einzigen, die Gottes Erscheinung wirklich miterleben. Und am Ende die Einzigen, die voller Freude heim ziehen können.

Was haben sie denn anders gemacht als alle anderen? Ganz einfach: Sie sind losgezogen. Sie haben das Licht gesehen--mit all ihrer Naivität und ihren unwissenschaftlichen, gar okkulten Ideen. Sie wussten viel weniger als all die Experten. Aber sie sind losgezogen. Das macht den Unterschied! Deshalb sind sie angekommen.

Es sollte nicht überraschen, dass dieser Jesus, in dem uns Gott so nahe kommt, von Anfang an zum Losgehen aufruft. Und zum Folgen. Zur Nachfolge, könnte man sagen. Das macht er immer so. Auch später noch, als er seine Jünger beruft. Auch dann noch, als er längst zur Rechten des Vaters im Himmel sitzt, durch seinen heiligen Geist. Bis heute tut er das. Er ruft Menschen in die Nachfolge, wie damals mit dem Stern. Und beim Losgehen wissen die Meisten nicht, wo sie dieser Weg hinführen wird. "Wo kämen wir denn hin...?" fragen manche und bleiben lieber daheim. Andere haben ganz genaue Ideen darüber, wo wir hinkämen--und gehen trotzdem nicht. Und wieder andere gehen los. Ihm nach. Und kommen an. Irgendwann. Da wo Gottes Licht scheint.

Aha, stelle ich fest. Ich habe tatsächlich etwas gelernt: Wer zum Licht will, muss ihm folgen.

Wer dem Licht folgt, darf sich nicht ablenken lassen

Noch einmal zurück nach Jerusalem, an den Königshof. Die Geschichte lebt in gewisser Weise vom Kontrast zwischen zwei Königen: Herodes auf dem Thron in Jerusalem und dem "neugeborenen König", dem wahren König. Wir, die wir ihn kennen, sagen sogar: "dem König der Könige."

Mitten drin in der Geschichte ist dieser Unterschied ziemlich verwirrend. Auch die Sterndeuter können davon ein Lied singen. Lange sind sie dem Stern gefolgt. Aus dem fernen Osten--wie fern, wissen wir eigentlich gar nicht genau. Davon erzählt Matthäus gar nichts. Er verfolgt ihre Reise erst ab dem Einzug in Jerusalem. Dort zieht es sie nämlich hin, die weisen Männer. Irgendwann müssen sie es nämlich kapiert haben: Der Stern führt uns nach Judäa, in die römische Provinz. Und dann war alles klar: Wir müssen nach Jerusalem, in den Palast. Wohin sonst sollte man denn gehen, wenn man einen neugeborenen König sucht? Doch im Palast und in der ganzen Stadt stoßen sie auf ratlose Gesichter: Welcher neugeborene König?

"Aber... wir haben doch seinen Stern gesehen!" Aha! Da war doch was! Wo ist er denn, dieser Stern? Plötzlich können sie von ihm nur noch in der Vergangenheitsform erzählen: Wir haben seinen Stern gesehen. Alles hat so gut angefangen. Wir sehen den Stern. Wir begreifen: Hier ist Gott am Werk! Wir so: "Nichts wie hin!" Mit gesattelten Kamelen und Geschenken im Gepäck, ab durch die Mitte. Ab durch die Wüste--vermutet man jedenfalls, wenn man die dortige Geografie kennt. Und dann? Dann kam wohl irgendwann der Moment, als wir es selbst glaubten, zu verstehen. Als wir den Stern nicht mehr brauchten. Wir, die Weisen. Wir finden den restlichen Weg doch allein. Nach Jerusalem. In den Palast. Nur... ist da kein neugeborener König!

Au weia! Die Sterndeuter haben erlebt, was sich leider immer wieder wiederholt. Wer ein Nachfolger sein, muss "nach-folgen." Hinterher. Der Spur nach. Der Vorgabe des anderen nach. Er kann nicht überholen, sonst weiß er nicht, wo es langgeht. Er kann nicht selbst den Weg bestimmen, sonst geht er in die Irre. Oder landet in Jerusalem.

Nur mit Hilfe finden die gestrandeten Nachfolger wieder zurück auf den Weg. Und plötzlich: Große Freude! Da ist er wieder, der Stern. Jetzt taucht er erstmals tatsächlich in der Geschichte auf: über dem Ort, wo Gott erschienen ist. Und diesmal machen sie es richig. Sie schauen wieder auf den Stern. Sie wissen es nicht mehr selbst besser. Und dürfen sich deshalb freuen.

Aha, stelle ich fest. Ich habe tatsächlich etwas gelernt: Wer dem Licht folgt, darf sich nicht ablenken lassen. Das muss ich mir merken, wenn ich mit Jesus unterwegs sein will. Ihm "nach-folgen" will. Immer den Blick auf ihn richten! Wo er hingeht, da führt mein Weg hin. Ablenkungen gibt es viele. Aber ich will mir fest einprägen: Wer dem Licht folgt, darf sich nicht ablenken lassen.

Wer dem Licht folgt, findet Freude

Und dann sind sie am Ziel. Die Sterndeuter. Sie tun das, was sie seit langem erwartet haben. Sie steigen ab. Sie fallen auf die Knie. Sie geben Gott die Ehre. Sie sind gebannt von seiner Erscheinung. Sie sehen das große Licht, das in der Finsternis scheint, mit eigenen Augen.

Und sie packen aus. Da wird es richtig Weihnachten: Eine große Bescherung. Und was für eine! Die Geschenke könnten wertvoller nicht sein: Gold, unendlicher Reichtum. Weihrauch, ein Hauch von Göttlichkeit. Myrrhe, ein Wert, der kaum zu beziffern ist. Das ist es, was sie so lange transportiert haben. All die vielen Kilometer mit schwerem Gepäck, um am Ende glücklich festzustellen: Er ist es wert. Wir sind am richtigen Ort. Es hat sich gelohnt. Alles für ihn.

Das größte Geschenk bei dieser Bescherung, das nehmen sie selbst mit, die ferngereisten Weisen: Sie werden "hocherfreut." Am Ende des Weges und am Ende der Bescherung sind sie selbst die Beschenkten. Alle Entberungen, die weite Reise, die teuren Geschenke -- all das zählt da plötzlich gar nicht mehr. Gott ist erschienen und berührt sie selbst in ihrem Leben: Sie werden "hocherfreut."

Aha, stelle ich fest. Ich habe tatsächlich etwas gelernt: Wer dem Licht folgt, findet Freude. Das will ich auch. Deshalb will ich folgen.

Wo das genau mich hinbringt, weiß ich noch nicht. Aber ich bin bereit zu gehen, Jesus, wohin du mich rufst. Mit festem Blick auf dich. Um mich am Ziel zu freuen.

Liebe Schwestern und Brüder,

Wo kämen wir hin, wenn alle sagten, wo kämen wir hin, und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen. (Kurt Marti, Pfarrer aus der Schweiz)

Ich weiß nicht, wo Gott dich 2019 rufen wird, ihm zu folgen. Das weiß ich noch nicht einmal für mich. Aber eines weiß ich: Es lohnt sich, zu gehen. Zu folgen. Und am Ende Freude zu finden.

Jesus, du wahrer Stern, zeig uns den Weg!

Amen.

Predigttext

Matthäus 2,1-12

In aller Kürze

Mit Jesus ist das wahre Licht Gottes in die Welt gekommen. Viele haben sich schon aufgemacht und sind "seinem Stern gefolgt." Du auch? Was heißt das überhaupt konkret und wo kommen wir dabei hin?

Hauptpunkte der Predigt

Unterwegs mit dem Stern:
  1. Wer zum Licht will, muss ihm folgen.
  2. Wer dem Licht folgt, darf sich nicht ablenken lassen.
  3. Wer dem Licht folgt, findet Freude.

Fragen zur Vertiefung

Zu dieser Predigt hat Christoph eine Reihe von Fragen hinterlegt, die in der Kleingruppe zur Vertiefung weiter besprochen werden können:

  1. Was könnte Nachfolge 2019 konkret bei dir bedeuten?
  2. Was macht es schwer für dich, dich aufzuraffen?
  3. Was lenkt dich von der Nachfolge ab? Was könnte helfen?
  4. Was findest du, wenn du Jesus folgst? Was hast du schon gefunden? Was, glaubst du, wirst du noch finden?

Über Christoph

Christoph Fischer (* 1978) ist Pfarrer der Evangelischen Landeskirche in Württemberg auf der Pfarrstelle „Erlöserkirche“ in Albstadt-Tailfingen.

Christoph ist verheiratet mit Rebecca. Gemeinsam haben sie drei Töchter.