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Digitale Gemeindearbeit mit Haltung

Digitale Werkzeuge sind für mich kein Selbstzweck, sondern eine konkrete Hilfe, damit Verkündigung, Seelsorge und Gemeindeleben Menschen besser erreichen.

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Digitale Werkzeuge faszinieren mich nicht deshalb, weil sie neu sind, sondern weil sie ganz praktisch helfen koennen. Sie schaffen Zugaenge, sparen Zeit und machen manches moeglich, was sonst an Alltag, Entfernungen oder knappen Ressourcen scheitern wuerde.

In der kirchlichen Praxis heisst das fuer mich: Predigten sollen gut hoerbar und leicht auffindbar sein. Informationen sollen nicht in verstreuten Dateien verschwinden. Menschen sollen teilnehmen koennen, auch wenn sie gerade nicht vor Ort sind. Und Haupt- wie Ehrenamtliche sollen Systeme vorfinden, die ihnen dienen, statt sie auszubremsen.

Mein Interesse an Software ist deshalb eng mit meinem Auftrag als Pfarrer verbunden. Ich entwickle nicht neben dem eigentlichen Dienst, sondern oft genau fuer ihn: damit Kommunikation klarer wird, Arbeitsablaeufe tragfaehiger werden und das Evangelium auf zusaetzlichen Wegen bei Menschen ankommen kann.

Digitale Gemeindearbeit braucht dabei mehr als Technik. Sie braucht Haltung: Offenheit, Verstaendlichkeit, Verlaesslichkeit und die Bereitschaft, Werkzeuge so zu gestalten, dass sie moeglichst vielen Menschen dienen. Genau daran moechte ich weiterarbeiten.

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