Predigt

Tanz der Flammen

Was, wenn ich Petrus bin?

Ich sitze am Lagerfeuer und starre in die Glut. Meine Gedanken verlieren sich im Tanz der Flammen, werden tief und existentiell: Was, wenn ich Petrus bin? Ein Versager, ein Verräter am Glauben, eine Enttäuschung?

Titelbild zur Predigt "Tanz der Flammen".

Gottesdienste und Anlässe

  • 14.08.2021 · 19:00 Uhr · GZ Stiegel
    Sommerkirche

Gnade mit euch und Friede von Gott, dem Vater, und von Jesus Christus, unserem Herrn!

Liebe Schwestern und Brüder hier am Feuer,

Wenn ich mir eine biblische Figur aussuchen könnte, dann wäre ich gerne... Paulus. Das ist doch eine beeindruckende Gestalt. Apostel der Heiden, weitgereist, Gemeindegründer an allen Orten, Autor von der meisten Bücher im Neuen Testament. Ein Glaubenheld, gegen allen Widerstand, in Verfolgung und im Gefängnis und schließlich -- möglicherweise -- sogar vor dem römischen Kaiser. Ein Mann, der bleibende Spuren im christlichen Glauben hinterlassen hat. Das wär doch was.

Oder ich wäre vielleicht gerne David. Ihr wisst schon, der, der nur mit 5 Steinen und seinem Glauben den Riesen Goliat besiegt. Ein Mann nach dem Herzen Gottes. Ein König, wie es ihn nur einmal gab in Israel. Ein Großer unter den Großen. Das wär doch was.

Oder Elia. Um den ging es letzte Woche hier bei der Sommerkirche. Bei ihm ist Feuer vom Himmel gefallen als Bestätigung seines Glaubens. Gott steht zu seinem Propheten -- auch mit solchen gewaltigen Zeichen. Das wär doch was.

Oder... Mir würden da noch ganz viele einfallen: Mose, mit ausgestrecktem Stab über das Rote Meer. Abraham, der mutig auszieht in das verheißene Land, nur den Glauben bei sich und Gottes Versprechen, reich wie die Sandkörner am Meer und die Sterne am Himmel. Drei Männer im Feuerofen, von denen Johannes Hartmann beim letzten Gottesdienst der Sommerkirche erzählen wird. Und, und und...

Die Bibel ist voll von Heldensgeschichten. Von Menschen, zu denen ich aufschaue, von denen ich beeindruckt bin. So jemand wäre ich gerne. Das wär doch was.

Aber: Was, liebe Geschwister, wenn ich Petrus bin? Was, wenn ich wie er bin: Ein Versager, der da am Feuer sitzt und in einem Moment alles über den Haufen wirft, was er geglaubt hat?

Ich habe mich gefragt, was er sich wohl gedacht hat, da am Feuer. In meinen 26 Jahren bei den Pfadfindern bin ich an vielen solchen Lagerfeuern gesessen. Feuer hat etwas unglaublich anziehendes, fast magisches. Das Spiel der Flammen, faszinierend und nie zweimal gleich, zieht einen in den Bann. An manchem lauen Sommerabend und in mancher kalten Winternacht bin ich mit anderen an so einem Feuer gesessen. Wir haben gegessen, gesungen, geredet und gelacht. Und irgendwann kam dann immer der Moment, wo alle nur noch ins Feuer schauen. Manchmal nur kurz, zwischendurch. Ein paar Sekunden Stille, während jeder seinen eigenen Gedanken nachhängt. Manchmal minutenlang. Ganz ungewohnt für uns moderne Menschen, die ständig von irgendeinem Zivilsationslärm umgeben sind. Fast wäre es auffällig gewesen, wenn nicht alle selbst so im Bann der flackernden Flammen gewesen wären. Stille. Tiefe Gedanken.

In einer klaren Schwarzwaldnacht, weit weg von jedem künstlichen Licht, mit Millionen von Sternen über uns und unten wir, am Feuer, mit den tanzenden Flammen und den Funken die zum Himmel aufsteigen, da gewinnt manches eine ganz andere Perspektive. Einige der intensivsten Zeiten meines Lebens habe ich an solchen Feuern verbracht. Da spürt man die Weite des Universums, das uns umgibt und die Geborgenheit und Wärme des Feuers. Da weitet sich der Blick nach oben und gleichzeitig schrumpft die Welt hier unten auf den kleinen Kokon dessen, was in einer dunklen Nacht im Licht der Flammen noch sichtbar ist. Stille. Weite und Geborgenheit. Tiefe Gedanken.

Ob das wohl auch so war, damals, am Feuer im Hof des Hohepriesters?

Was er sich wohl gedacht hat, dort, während er still bei den anderen saß und in den Tanz der Flammenzungen starrte?

Ob er an Jesus gedacht hat? An den Tag, an dem alles anfing, vielleicht -- damals, am See Genetsaret. Und dabei hat er es vielleicht gespürt, als wäre es gestern gewesen: Die Müdigkeit einer langen, ergebnislosen Arbeitsnacht. Die Enttäuschung über die leeren Netze. Das ungläubige Lachen über den Zimmermann aus Nazaret, der es besser zu wissen glaubt als die gestandenen Fischer aus Kapernaum am See. Das resignierte Achselzucken, mit dem sie das Boot wendeten und noch einmal hinausruderten ins tiefe Wasser (wo man normalerweise nicht fischte) am Tag (wo man normalerweise nicht fischte) um noch einmal, als wüssten sie es nicht besser, ihre Netze auszuwerfen. Das Zucken der Taue in seinen Händen, als sich das Netz mit Fischen füllte. Das Gezappel der Fische, die das Boot mit ihrem Gewicht fast in die Tiefe zu reißen drohten. Der Blick des Rabbi, seines Meisters, der ihn zu sich rief, um mitzugehen: "Von heute an wirst du Menschen fischen."

Ob er an die Jahre dazwischen gedacht hat -- auf der Reise mit Jesus, nie wissend, wo man abends schlafen würde. An die Strapazen, das Gedränge der verschwitzten Menschenmaschen, die sensationslüstern ganz nahe bei dem berühmten Jesus sein wollten. An das ungläubige Staunen, die aufgerissenen Augen geheilter Blinder, die zaghaften Gehversuche lebenslang Gelähmter, die Freudensprünge, kurierter Aussätziger, die nur undeutlich sichtbare Bewegung im dunklen Grab des toten Lazarus... Ob er an all das gedacht hat, dort, im Angesicht der zuckenden Flammen?

Ob er an Jesus gedacht hat, auf dem Berg der Verklärung? Oder gerade vorher, als er das Passamahl mit seinen Jüngern feierte? Ob er an seinen eigenen Glauben gedacht hat, mit dem er gerade noch bekannte, immer zu Jesus halten zu wollen? An den Garten, in dem die Soldaten kamen und Jesus zu verhaften? Während alle anderen panisch flüchteten, hatte er seinen Worten Taten folgen lassen. Wie mutig es wirklich war, mit dem Schwert einem Diener das Ohr abzuhacken, das sei mal dahingestellt... Od er an all das gedacht hat, dort, im Bann des Feuers?

Vielleicht hat er Pläne geschmiedet, wie er Jesus da heraushauen würde. Vielleicht hat er eine Verteidigungsrede formuliert, die das alles mit aufgriff und sie umstimmen würde, die vom Hohen Rat. Vielleicht hat er sich an all das erinnert, was Jesus über die Zukunft gesagt hatte. Ganz verstanden hatte man es ja nicht immer, aber sicher hatte Gott einen Plan mit einer überraschenden Lösung auch für diesen Moment. Vielleicht...

Die scharfe Stimme reißt ihn aus seinen Gedanken. Wie? Was? Wer?

200 ms braucht die Amygdala, der winzig kleine "Mandelkern" in unserem Gehirn, um das System auf Gefahrenmodus zu schalten. Angriff oder Flucht. Die rationalen Prozesse der nachgelagerten Großhirnrinde werden komplett deaktiviert. Rein instinktive Reaktionen sollen uns dann aus der Gefahrenzone bringen -- oder in der Gefahrenzone zu verteidigen. Zeit für lange Überlegungen bleibt da nicht.

"Dieser war auch mit ihm."

Ich?

"Frau, ich kenne ihn nicht."

Stille.

Nicht mehr ganz so einfach, hineinzufinden in die tiefen Gedankengänge. Aber der Bann der Flammen hilft dabei.

"Du bist auch einer von denen."

Wieder zuckt er zusammen. Das beruhigende Flackern des Feuern weicht dem aufgeregten Gesicht eines Sitznachbarn.

"Du bist auch einer von denen."

Ob es die Verwirrung eines ist, der aus den Tagträumen am Feuer gerissen wird, wie wenn man aufgeweckt wird nachts um halb Vier?

"Mensch, ich bin's nicht."

Stille.

Flammen.

Eine Stunde vergeht.

Das Zeitgefühl am Feuer ist anders. Ist eine Stunde lang? Oder kurz? Keiner kann das hinterher so genau zu sagen? Am Feuer scheint man außerhalb der Zeit zu sitzen.

An was er wohl dachte, in dieser Stunde? Ob er zurückgefunden hat in die Gedankengänge von zuvor? Oder hat er sich nun Gedanken gemacht über das, was er da gerade so schnell gesagt hatte? Das war ja nicht das erste Mal, das seine große Klappe sein Gehirn überholte. Selbst Jesus hatte ihn schon deswegen zurechtgewiesen? Ob ihm das gerade alles wieder einfiel? Ob er nach einem Ausweg gesucht hat aus dieser Situation? Oder sich Entschuldigungen zurechtgelegt hat, die sein Verhalten rechtfertigten?

Eine Stunde ist eine lange Zeit für unser Gehirn. Zeit, um viele Gedanken zu wälzen. Zeit für das alles und noch viel mehr.

Wie er diese Stunde wohl verbracht hat?

Ob sie schnell verging oder langsam? Ob er wie auf Kohlen saß oder gar nicht merkte, wie die Minuten vergingen?

Ob er die Flammen vor ihm überhaupt noch wahrnahm?

Eine Stunde.

"Wahrhaftig, dieser war auch mit ihm; denn er ist auch ein Galiläer."

Diesmal klingt es entschlossen, als habe er durchdacht, was hier seine Rolle ist: "Mensch, ich weiß nicht, was du sagst."

Und alsbald, während er noch redete, krähte der Hahn. Und der Herr wandte sich und sah Petrus an. Und Petrus gedachte an des Herrn Wort, wie er zu ihm gesagt hatte: Ehe heute der Hahn kräht, wirst du mich dreimal verleugnen.

Der Hahnenschrei muss sich wie ein Bohrer tief in seinem Herzen angefühlt haben.

Und dann dieser Blick! Dieser Blick, als Jesus (wo kommt der überhaupt auf einmal her?) ihn anschaut, als wisse er genau, was hier gerade passiert ist.

Dieser Blick!

Ob er traurig schaute? Oder verärgert? War es ein "Ich hab's dir doch gleich gesagt"-Blick? Oder einfach zutiefst enttäuscht?

Freunde aus der katholischen Kirche haben mir beschrieben, dass sie sich so in heutiger Zeit die mittelalterliche Vorstellung vom "Fegefeuer" vorstellen -- nicht als einen konkreten Ort voller feuriger Höllenqualen, wie man es sich damals in den schaurigsten Bildern ausmalte. Keine schier unendliche Straffolter. Sondern einfach einen Blick. Den alles sehenden, alles wissenden, liebevollen, aber zutiefst traurigen Blick Gottes, der auf das Leben seines Menschen schaut. Der weiß, was geschehen ist. Vor dem man nichts verbergen kann. Der selbst die geheimsten Gedanken der dunkelsten Stunden kennt. Ja, genau. Auch das, was dir jetzt gerade eingefallen ist. Dieser Blick Gottes, der das alles sieht und der dich anschaut: voll Liebe, voll Schmerz, voll bitterster Enttäuschung.

Fegefeuer.

Das braucht keine Worte mehr. Da ist alles gesagt.

Und Petrus ging hinaus und weinte bitterlich.

Liebe Schwestern und Brüder in Jesus Christus,

Was, wenn ich Petrus bin? Dieser Mann verfolgt mich schon mein Leben lang. Ich glaube, über keine biblische Figur habe ich schon so oft nachgedacht, so oft gepredigt, wie über Petrus. Ich glaube, bei keiner biblischen Figur finde ich mehr Anklänge, in denen ich mich irgendwo wiedererkenne, wie in dem Jünger mit dem großen Herzen und der noch größeren Klappe; mit den großen Bekenntnissen und dem schwankenden Glauben; mit den vorschnellen Handlungen und den weiten Abstürzen.

Was, wenn ich Petrus bin?

Was, wenn ich auch so ein Versager bin? Ein Verräter am Glauben, an Christus selbst? Was, wenn mein Glaube mich im Stich lässt, gerade dann, wenn es drauf ankommt?

Was, wenn der Jesus, dem ich folge, dem mein Leben gehört, für den ich alles geben würde (denke ich zumindest, jetzt, wo das keine ernste Frage ist), mich so anschaut?

Liebevoll. Traurig. Gequält. Enttäuscht.

Was dann?

Stille. Ich starre in die Flammen. Mir fehlen die Worte, mir das auszumalen.

Was, wenn ich Petrus bin?

Ja, was denn dann?

Es gibt eine Antwort auf diese Frage.

Petrus hat sie gefunden. Das ist auch eine Lagerfeuergeschichte, von einem anderen Tag. Die erzähle ich heute nicht, weil Gottfried Engele das in zwei Wochen bei der Sommerkirche tun wird.

Es gibt eine Antwort auf die Frage, auch für mich. Spannenderweise steht sie für mich in genau dem Text, der heute Predigttext gewesen wäre, wenn es keine Sommerkirche geben würde. Eigentlich steht diese Antwort an ganz vielen Stellen im Neuen Testament (und wenn man genau hinschaut, auch in der hebräischen Bibel). Sie ist sogar so wichtig, diese Antwort, dass Martin Luther sie zum "articulus stantis et cadentis ecclesiae" erklärte -- zu dem einen Glaubensartikel, mit dem die Kirche steht oder fällt. Wir kennen sie unter dem Titel "Rechtfertigung der Sünder aus Gnade durch den Glauben." Und in dem Paulustext aus dem 2. Kapitel des Epheserbriefs, der zu der kommenden Woche gehört, klingt sie so:

Auch ihr wart tot durch eure Übertretungen und Sünden, .... Aber Gott, der reich ist an Barmherzigkeit, hat in seiner großen Liebe, mit der er uns geliebt hat, auch uns, die wir tot waren in den Sünden, mit Christus lebendig gemacht – aus Gnade seid ihr gerettet –; und er hat uns mit auferweckt und mit eingesetzt im Himmel in Christus Jesus, damit er in den kommenden Zeiten erzeige den überschwänglichen Reichtum seiner Gnade durch seine Güte gegen uns in Christus Jesus. Denn aus Gnade seid ihr gerettet durch Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es... (Epheser 2,1.4-8).

Das ist es. Das ist die Antwort.

Was, wenn ich Petrus wäre?

Ich bin nicht Petrus. Ich bin Christoph. Aber das reicht auch. Auch ohne Petrus zu sein ist da nicht genug, um es vor Gott zu irgendeiner Art von Berühmtheit zu bringen. Was ich vorzuweisen habe, reicht einfach nicht aus. Und Gründe für diesen Blick, für diesen wahnsinnig gequält enttäuschten Blick, gibt es auch bei mir genug.

Aber. Das ist eigentlich schon die Antwort. Aber.

Aber Gott setzt dem allen etwas entgegen. Nicht etwas. Jemanden.

Gott setzt dem allen Jesus Christus entgegen.

In ihm kommt uns nämlich Gott entgegen. Dem versagenden Petrus. Und mir. Und euch.

Er kommt uns entgegen -- nicht weil wir so toll wären, sondern einfach und allein, weil er uns zutiefst liebt.

Völlig unverdient. "Gnädig", heißt das in der Bibel.

"The rest is history", wie man so schön sagt: "Der Rest ist Geschichte." Meine Lebensgeschichte nämlich. Die geht dann so: "Aber Gott, der reich ist an Barmherzigkeit, hat in seiner großen Liebe, mit der er uns geliebt hat, auch uns, die wir tot waren in den Sünden, mit Christus lebendig gemacht – aus Gnade seid ihr gerettet –; und er hat uns mit auferweckt und mit eingesetzt im Himmel in Christus Jesus, damit er in den kommenden Zeiten erzeige den überschwänglichen Reichtum seiner Gnade durch seine Güte gegen uns in Christus Jesus."

Das war's schon. Das ist die Antwort. Das reicht aber auch.

Gott widersteht den Hochmütigen, aber den Demütigen gibt er Gnade. (1. Petr 5, 5) -- der Wochenspruch für die kommende Woche.

Wer sich selbst für unüberwindlich hält, der braucht ja gar keine Gnade. Wer immer der große Glaubensheld sein möchte, der verpasst ganz das große Wunder, das hier geschieht. Der Versager -- der, der auf seinem Lebensweg auch mal stolpert und fällt, der mit kaputten Knöcheln und offenen Knien daherhumpelt, der erlebt es, was Gnade wirklich bedeutet.

Schau, ich hatte nämlich -- wie Petrus so oft auch -- etwas ganz Entscheidendes nicht begriffen:

Ich dachte, wie Gott mich sieht hinge davon ab, wer ich bin.

Und was dann, wenn ich Petrus bin? Was, wenn ich ein Versager bin? Ein Verräter? Eine Enttäuschung?

Ich dachte, wie Gott mich sieht hinge davon ab, wer ich bin.

Aber -- hör genau zu:

Wie Gott mich sieht hängt nicht davon ab, wer ich bin.

Wer ich bin hängt davon ab, wie Gott mich sieht.

Noch einmal zum Mitdenken:

Wie Gott mich sieht hängt nicht davon ab, wer ich bin.

Wer ich bin hängt davon ab, wie Gott mich sieht.

Wer bin ich dann also?

Geliebt. Lebendig gemacht. Gerettet. Auferweckt. Eingesetzt im Himmel. Beschenkt mit dem überschwänglichen Reichtum seiner Gnade durch seine Güte gegen uns in Christus Jesus.

Das bin ich. Und jedem, der mir etwas anders erzählen will, halte ich damit dagegen:

Gott hat mich, der ich tot war in Sünden, mit Christus lebendig gemacht. Ich bin auch Gnade gerettet.

Das ist es, was ich bin.

(Petrus übrigens auch).

Amen.

Nutzung

Dieser Inhalt wird unter einer CC-BY-SA 4.0-Lizenz veröffentlicht. Was das bedeutet, steht hier.

Dieser Inhalt ist in einem Git-Repository auf GitHub verfügbar.

Verwandte Predigten